Ich spreche hier gern meine persönlichen Stärken an, gerade wenn man zu DDR Zeiten von Säugling an unter dem Pantoffel des MfS (Ministerium für Staatssicherheit), Politbüro, ZK der SED und dem Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung stand, war man  zum Scheitern verurteilt wenn man nicht nur aus politischen Gründen in Einrichtungen aufwachsen musste, die der Umerziehung galten. Jetzt keine Angst ich habe da allerhand erreicht durch Eigeninitiativen, auch zu DDR Zeiten. Aufarbeiten kann ich nur für mich selber, dass kann ein niemand abnehmen. Bei der Aufarbeitung werde ich auch Themen ansprechen, die sind unangenehm, dass gehört zu einer Aufarbeitung dazu. 

Mit dieser Homepage schließe ich meine persönliche Aufarbeitung ab, ich habe was mich betrifft, dass Thema DDR Diktatur aufgearbeitet, was ich auf der Homepage mache, dass ist für mich auch Trauma-Bewältigung. Ich helfe gern Betroffenen bei der Aufarbeitung weiter, für mich ist auch die persönliche Zukunft wichtig. Ich sage auch ganz klipp und klar, dass  Politbüro und ZK der SED samt den ausführenden Kräften, haben zu DDR Zeiten auch Verbrechen gegen die Menschlichkeit begangen, anders als Nationalsozialisten, doch sie haben es getan. Ich arbeite das Thema auch politisch auf, dass liegt daran, ich leide nicht an Politikverdrossenheit, dass ist auch gut so. Über das was ich auf dieser Homepage berichte, durfte es in einem sozialistischen Arbeiter und Bauernstaat nicht geben, so präsentierte sich das Politbüro und ZK der SED im Ausland. Ich werde niemanden beleidigen und bedrohen, auf das Level werde ich mich nicht begeben. Zu diesen Personenkreis ein Vertrauen aufzubauen gestaltet sich schwierig für mich, ich schreibe hier über die, die  mir Verbrechen/Gewalttaten angetan haben, das waren nicht viele, doch sie haben es getan. Ich werde auch völlig Unbeteiligten nicht zu Schuldigen machen, ich habe da auch etwas genauer hingeschaut.

Man hört hin und wieder aus einer gewissen Ecke, die Geschichte muss umgeschrieben werden bzw. den Begriff Schult Kult.

Der Nationalsozialismus von 1933 bis 1945 und Stalinismus/Kommunismus zu DDR Zeiten waren zwei verschiedene unmenschliche Diktaturen in Europa, die vernünftig aufgearbeitet werden müssen, gerade auf dem Gebiet wo Europa mit einem eisernen Vorhang bis 1989/90 gespalten wurde, damit sich so etwas nicht wiederholen kann. Mir als Betroffener einer DDR Diktatur bleibt gar nichts anderes übrig, als vernünftig aufzuarbeiten, da muss ich nicht die Geschichte umschreiben. Das Eine ist aus dem Anderen entstanden, man muss aufpassen, dass sich so etwas nicht wiederholen kann, einige wenige haben aus der Geschichte bis heute nichts gelernt, dass kann verschiedene Ursachen haben, von denen geht auch die Gefahr aus, dass sich so etwas wiederholen kann. Jeder hat die DDR anders erlebt, auf dieser Homepage berichte ich über mich und wie ich über Geschehnisse heute Denke nach dem ich aufgearbeitet habe. 


Jeder hat das Recht aufzuarbeiten, mir ist es dabei wichtig, dass man völlig Unbeteiligten nicht die Schuld gibt, für mich waren zuständig ein paar vom Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, Amtsärzte, Sozialpädagogen, das Politbüro ZK der SED, par Alte von der ehemaligen SED Bezirksleitung Dresden, par alte Nationalsozialisten und paar hauptamtliche Mitarbeiter des MfS in der DDR, niemand anders. Man muss bei der Aufarbeitung schon genauer hinschauen, darauf habe ich bei der persönlichen Aufarbeitung wert gelegt. Das kann nach hinten losgehen, wenn ich völlig Unbeteiligten die Schuld gebe, dass führt eher zu Hass.
 
Auf einer Skala von Links nach Rechts, wird man mich in der Mitte treffen. Ich distanziere mich von Links und Rechtsradikalismus/extremismus egal in welcher Art und Form, die Geschichte hat gezeigt, wo das enden kann, ich glaube das will keiner, bis auf paar Einzelne, die aus der Geschichte nichts aber auch gar nichts gelernt haben. 

Es war für mich schon wichtig bei der Aufarbeitung, mal zu hinterfragen, wie ist der Nationalsozialismus Stalinismus und Kommunismus entstanden, deswegen auch die nächsten Links. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Stalinismus

Was Radikalismus bedeutet, erfährt man auf dem nächsten Link, dass sollte man sich auch mal durchlesen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Radikalismus#Politischer_Radikalismus_als_Bedrohung

Beides waren zwei unmenschliche Diktaturen, dass was am 17. Juni 1953 geschehen ist, darf sich auch nicht wiederholen. Ich hatte von Säugling an aus politischen Gründen in der DDR keine Lobbys, die Würde blieb auf der Strecke, selber bestimmen durfte ich nicht, die Familie und alles drum herum hatte man mir genommen, dass zog sich hin bis 2012 nach dem ich Akteneinsicht in die Kinderheim- Akte hatte, dadurch auch Verwandte gefunden habe, dass war 23 Jahre nach der Wiedervereinigung nur weil Stalinisten/Nationalsozialisten in der DDR keine andere Meinung zugelassen haben.

Was Kommunismus und Kapitalismus bedeutet/ist, erfährt man auf den nächsten Links. 


https://de.wikipedia.org/wiki/Kommunismus


https://de.wikipedia.org/wiki/Kapitalismus

Was die SED, Blockparteien und die Nationale Front zu DDR Zeiten waren, erfährt man auf den nächsten Links.

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands

https://de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR)

Als Aufstand vom 17. Juni 1953 (auch Volksaufstand oder Arbeiteraufstand) wird der Aufstand bezeichnet, bei dem es in den Tagen um den 17. Juni 1953 in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen; 34 Demonstranten und Zuschauer starben.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_vom_17._Juni_1953

Die Nato ist ein wichtiges Waffenbündnis, Russische Panzer und Raketen aus Nordkorea kann man nicht mit faulen Obst, Pfeil und Bogen verteidigen und aufhalten. Ich bin auch kein Freund von Waffengewalt und Aufrüstung, doch wie gefährlich Demokratie- Gegner sind, hat die Geschichte mehrfach gezeigt. 

Wie die Nato entstanden ist und zu was sie eingesetzt wird erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/NATO

Was  der Warschauer Pakt war, bis der eiserne Vorhang gefallen ist, erfährt man auf dem nächsten Link, dass waren für mich die schlimmeren Kriegstreiber. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Warschauer_Pakt



Mein Urgroßvater mütterlicherseits Hugo Karge, geb. am 10.02.1874 in Altenlohm/Niederschlesien war ein Liberaler sozial denkender Mensch, Er hatte eine andere Meinung als Stalinisten/Nationalsozialisten, Er kam am  28.07.1945 ums Leben, so wie ich erfahren habe, wollte mein Urgroßvater die Landwirtschaft nie aufgeben, Er war eher ein sozialer Arbeitgeber in der Landwirtschaft und ein strenger Familien Mensch. Das mag alles makaber klingen, ich hatte das MfS von Säugling an, an den Fersen kleben, völlig irre und doch sehr geheimnisvoll dieser Zustand der bis heute andauert. Man hatte mir als Kind immer wieder erzählt, dass ich von asozialen Eltern abstamme, die nicht mit Kindern umgehen können, dass wiederlege ich mit dieser Homepage, meine Mutter wurde auf dem russischen Sektor endsozialisiert, weil sie westliche Werte vertreten hat.

Wenn Stalinisten Kirchen schließen/wegsprengen um sich 1961 einzumauern, dann ist das für mich ein unmenschliches Verhalten. 1985 wurde die Versöhnungskirche mitten im Niemandsland gesprengt. Menschen verachtend ist auch wer Synagogen abfackelt, Moscheen attackiert, es soll jeder seinen Glauben unbeschwert leben auf diesem Planeten, egal wo er sich befindet, dass ist Menschenrecht, solange der Glaube friedlich ist und kein Terror sich dahinter verbirgt. Wir haben nur die eine Sonne, die uns Wärme spendet. 


https://www.berlin-mauer.de/videos/sprengung-der-versoehnungskirche-695/

Mein Urgroßvater hat 1936 in Altenlohm nach einem Entwurf des bekannten Berliner Architekten Gerhard Langmaak eine Kirche die 1935 niederbrande, 1936 wieder mit aufgebaut, mehr zu diesem Thema findet man in meinem zweiten Buch "Der Richter in mir".  Selbst bei meinem Urgroßvater, stelle ich nichts fest, was in die asoziale Schiene passt. 2009 wurde die Kirche liebevoll in Polen saniert mit EU Fördermittel, was mir Angst macht, sind rechtspopulistische Parteien wie die PiS in Polen, auch hier zulande, die  aus der Geschichte nichts gelernt haben. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Langmaack

Mich wundert natürlich auch nicht, warum man meine Mutter von West nach Ost gebracht hat, freiwillig ist 1955 keiner von West nach Ost, gerade wenn es sich um Wohlhabende Familien gehandelt hat die vertrieben bzw. nach 1945 von Ost nach West geflüchtet sind. Sie wurde 1933 in Holzminden geboren. Ihr Vater, also mein Opa Artuhr war ein Diakon ein Geistlicher, der kurz vor Kriegsende als Sanitäter gefallen ist, mehr zu diesem Thema auf dieser Homepage. Mir leuchtet auch nach über 50 Jahren so allmählich ein, warum das MfS und die das alle wussten, sich sehr bedeckt hielten/halten. 

2014 hatten sich Verwandte von meiner Mutter aus den alten Bundesländern gemeldet, in meinem ersten Buch bin ich mit dem Namen meiner Mutter offen umgegangen, in der Hoffnung, dass es noch jemanden gibt. 2014 haben sich Verwandte von meiner Mutter aus den Alten Bundesländern gemeldet, ich habe auch die Familien- Chronik bekommen von meinem Urgroßvater, meiner Familie ging es gut, bis Nationalsozialisten einen sinnlosen Krieg beginnen mussten. Seit 2014 weiß ich, dass meine Mutter auch Mundtot gemacht wurde, weil die Familie meiner Mutter, wenn man es genauer betrachtet, wohlhabend war, also da war keiner asozial. Man hatte versucht von Westdeutschland aus meine Mutter in Ostdeutschland ausfindig zu machen, von DDR Behörden hieß es immer, Sie sei nicht auffindbar. Ich gehe mal davon aus, dass Briefe die meine Mutter zu DDR Zeiten nach Westdeutschland geschrieben hatte, dort nie ankamen, zumindest hat man mir bestätigt, dass keine Briefe nach Ihren Verschwinden ankamen. Bis heute durfte ich die Stasi- Akten von meiner Mutter nicht einsehen, es ist gruselig was damals abging. 

Wie ging das MfS vor bei meinen Eltern und mir, sie klebten einen an den Fersen und warten bis man ungewollt was falsch gemacht hat, sie helfen auch bewusst nach, dass man was falsch macht, dabei mangelte es ihnen nicht an Einfallsreichtum. Wenn man was ganz ungewollt falsch gemacht hat bzw. sie nachgeholfen haben, sind sie wie die Piranhas und haben dich zerfleischt. Das kann ein auch zersetzen, wenn man nur am kontrollieren ist, dass man nichts falsch macht, so hat das MfS und Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung ihre Ideologien auch durchgesetzt zu DDR Zeiten, einmal in den Fängen des MfS, ist man nie wieder raus gekommen, dass ist wie eine Vorbestrafung für die man nichts konnte.

Fehler wurden zu keiner Zeit geduldet, man wurde eher bestraft. Dagegen sich aufbeugen, dass ging nicht, man war von der Außenwelt und Eltern abgeschottet, ich mag diese Leute nicht, die haben ganz pervers agiert um einen zu zersetzen, meine Potentiale konnten sie nicht unterdrücken, dass lasse ich bis heute nicht zu. 


https://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_vom_17._Juni_1953

was politische Haft zu DDR Zeiten bedeutet, beschreibt der nächste Link. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Haft_(DDR)

Ich kann nur davon abraten, Gewalt mit Gewalt zu begegnen egal in welcher Art und Form, andere zu bedrohen und zu beleidigen, dass Ergebnis wird eine Endlos- Spirale mit sich bringen. 





Ich hatte Anfang der 90er Jahre schon meine Stasi- Akte beantragt, von mir existiert auch eine Kartei, Einsicht hatte ich in die Akte noch nicht, dafür in die KH Akte, aus der Kartei geht hervor GWD (Grundwehrdienst) und das ich in Jänschwalde gedient habe. Keine Diensteinheit/Mitarbeiter. Tharandterstr. 10 meine erste Wohnung nach dem ich aus der Stalinistischen Heimerziehung 1980 entlassen wurde, direkt gegenüber des Polizeirevier West in Dresden. Ich musste mich 14 Tägig bei dem damaligen ABV (Abschnittsbevollmächtigten) melden, dass waren meist Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS.

Ich empfand es schon zu DDR Zeiten unangenehm, wenn man von Anfang an das MfS an den Fersen kleben hat, dann hat man irgendwann auch genug von diesem Personenkreis. Ich habe da sehr gemischte Gefühle, auch wenn ich weiß, dass nicht alle Verbrechen/Gewalttaten begangen haben. Ich zähle in erster Linie in meinem Fall die Verbrechen/Gewalttaten begangen haben, den Zentralbereich des Zentralen Medizinischen Dienst des MfS, paar vom Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung und paar von der  Justiz  zu DDR Zeiten, es waren Verbrechen gegen die Menschlichkeit, die  man von Säugling an ausgesetzt war, dass waren keine Kavaliersdelikte, dass möchte ich ganz klipp und klar betonen, mit sozialer Kompetenz und vernünftiger Familien/Bildungspolitik hatte  das was ich zu DDR Zeiten erlebt hatte nichts zu tun, dass kann ich belegen und auch so sagen, ohne Damalige die für mich zuständig waren zu beleidigen. Wenn man von Pike an eingehämmert bekommen hatte zu DDR Zeiten, der DDR Sozialismus/Stalinismus wird siegen, dann blieb der Rest logischerweise auf der Strecke, dass was auf der Strecke blieb wegen dem DDR Sozialismus, hole ich gerade nach, dazu habe ich auch ein Recht. 




Das KK auf der Karteikarte, heißt auch in meinem Fall kriminell in Erscheinung getreten, ja meine Mutter hatte als ich volljährig war, mit mir Kontakt aufgenommen und ich habe Sie heimlich besucht, dass hatte dem MfS, Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung und dem Vormund den ich hatte nicht gepasst. So schnell konnte man gar nicht reagieren und war kriminell, meine Mutter war zu DDR Zeiten ein Staatsfeind, da durfte man kein Kontakt aufnehmen, dass war alles gruselig was man über sich ergehen lassen musste, nur weil meine Mutter westliche Werte vertreten hatte. Man hat das MfS aufgelöst, alles gut und richtig, ein paar trifft man schon noch an die für mich zu DDR Zeiten auch zuständig waren. Ich empfinde es als sehr radikal, was das ZK der SED samt dem MfS zu DDR Zeiten von Säugling an nicht nur mit mir veranstaltet hat, dabei war/bin ich nicht einmal Links noch Rechtsradikal/extrem und habe es auch nicht vor zu werden. Ich habe da schon mit diesen Personenkreis meine Probleme, die das mit mir und meiner Familie veranstaltet haben, dass war schon rassistisch, was man über sich ergehen lassen musste. Ich hatte es mit Nationalsozialisten die entnazifiziert wurden und bekennenden Stalinisten zu tun gehabt, ich mit meiner Mutter, die westliche Werte vertreten hatte mitten drin. Die wenigsten werden gewusst haben, was da überhaupt gelaufen ist, selbst ich habe erst 2012 erfahren, warum ich um erzogen werden musste, solange haben ehemalige  geschwiegen, auch damit muss ich mich sachlich auseinandersetzen und klar kommen. 

Was der Begriff Rasismus bedeutet, dass erfährt man auf dem nächsten Link 

https://de.wikipedia.org/wiki/Rassismus

Hier mal die Situation, in die ich mich begeben habe, nachdem ich heimlich Kontakt mit meiner Mutter aufgenommen habe. Das Ergebnis war eine völlig zerstörte Wohnung und kam erst einmal bei einer hochbetagten ehemaligen Mitarbeiterin unter.  Man hat wirklich akribisch auf mich aufgepasst, dass ich keinen Kontakt zum Klassenfeind, also zu meiner Mutter aufnehme. 

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Hier die Liste der Abkürzungen auf der Karteikarte die das MfS angelegt hatte, auch für politisch auffällige zur damaligen Zeit, als politisch negativ auffällig würde ich mich weder damals noch heute  betrachten nur weil ich meine Mutter heimlich besucht habe.  Es war für mich schlimm genug, dass ich es nur heimlich machen konnte, dass stimmt mich hin und wieder etwas  traurig, dass ich Sie nie richtig kennen lernen durfte, dass selbe gilt auch für meinen Vater, den ich nie gesehen habe, außer auf Bildern. Das war unmenschlich, nur weil Menschen westliche Werte vertreten haben, wurde man kaputt gemacht und unterdrückt, dass war völlig irre. 

http://stasiopfer.de/content/view/141/77/


FTB-7 war die Luftverteidigungsdivision JG 7, dort habe ich meinen Grundwehrdienst geleistet, ich hab dort Fahnenflucht begangen, ich habe diesen Spuk nicht gemocht und als Reservist musste ich nie wieder antanzen, dafür ist auch das KK, mich hat es immer genervt wenn es hieß, wir müssen unsere sozialistischen Errungenschaften in der DDR verteidigen. Ich bin damit nicht klar gekommen, wenn man sagt sozialistische Errungenschaften und wie man mit mir umgegangen ist, dann entsteht natürlich ein Konflikt den ich heute auch mit Unterstützung selber gerade biege, ich werde mich auch hüten solchen Menschen hinterher zu laufen, die da immer noch ihren DDR Sozialismus verteidigen müssen und gegen mich und meiner Familie unmenschlich entschieden haben. Es gab zu DDR Zeiten nicht nur Mörder, Gewaltverbrecher und Straftäter, es gab auch politische Verfolgte in der DDR, für diesen Personenkreis war das MfS zuständig die Lieblings- Truppe vom Politbüro und ZK der SED. 

https://de.wikipedia.org/wiki/1._Luftverteidigungsdivision_(NVA)


Als das MfS aufgelöst wurde, hatte Dresden 2600 hauptamtliche Mitarbeiter, bei knapp 540 Tausend Einwohner zur Wendezeit in Dresden, war 1 Hauptamtlicher für 207 Bürger in Dresden zuständig, so dicht hat das MfS in Dresden agiert. Auf der Bautzner Str. 112 a war die Stasi- Hauptzentrale des Bezirk Dresden, sie arbeitete mit der SED Bezirksleitung damals zusammen.  Hier in Dresden auf der Bautzener Str. befanden sich nur politisch Inhaftierte, also Oppositionelle, DDR Flüchtlinge und Spione, also alle die nicht hinter einem eisernen Vorhang leben wollten bzw. Spionage für den Westen betrieben haben. 

Was als politische haft zu DDR Zeiten galt, erfährt man auf dem nächsten Link. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Haft_(DDR)

Mich hatte das MfS von Säugling an wie ein Oppositioneller behandelt, anders kann ich es nicht sagen, dass war völlig irre,  dass muss man so sagen, dieser Personenkreis ist mir auch bekannt, gerade der Personenkreis vom Zentralen Bereich Zentraler Medizinischer Dienst, Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung und diejenigen, die nicht nur mich zu DDR Zeiten verhört haben. Ich werde diesen Personenkreis jetzt nicht bedrohen bzw. beleidigen, dass ist nicht meine Art, auf dieses Level begebe ich mich nicht, für mich ist die Aufarbeitung wichtig. 

Nicht nur ich hatte es mit völlig traumatisierten/ängstlichen Menschen, die geistig fit waren zu tun, nach dem ich 1962 in einem Haftkrankenhaus  geboren wurde, der 2. Weltkrieg war gerade mal 17 Jahre zu Ende und die Mauer stand bereits ein halbes Jahr. Der Nationalsozialismus war eine unmenschliche Diktatur, da muss man nicht herum diskutieren, sonst gäbe es nicht diese Trauma- Folgen, erlebt habe ich den Nationalsozialismus nicht, vergessen darf man es auch nicht.  Ich hatte zu DDR Zeiten als Schüler die Möglichkeit das Konzentrationslager Buchenwald zu besuchen, ich kann es nur empfehle sich anzuschauen, um zu erfahren wie Nationalsozialisten von 1933 bis 1945 gewütet haben denn mit dem Nationalsozialismus hatte es begonnen und darf nicht vergessen werden. Ich habe den Sozialismus von 1962 bis 1989/90 in der DDR erlebt, hinter einem eisernen Vorhang. 

https://de.wikipedia.org/wiki/KZ_Buchenwald

Bevor der Nationalsozialismus 1933 an die macht kam, gab es das Kaiserreich und die Weimarer Republik. Als Weimarer Republik wird der Abschnitt der deutschen Geschichte von 1918 bis 1933 bezeichnet, in dem erstmals eine parlamentarische Demokratie in Deutschland bestand. Diese Epoche begann mit der Ausrufung der Republik am 9. November 1918 und endete mit der Ernennung Adolf Hitlers zum Reichskanzler am 30. Januar 1933.


Deutsches Kaiserreich ist die retrospektive Bezeichnung für das Deutsche Reich von 1871 bis 1918. Während dieses Zeitraums war der deutsche Nationalstaat eine bundesstaatlich organisierte, am monarchischen Prinzip ausgerichtete konstitutionelle Monarchie

https://de.wikipedia.org/wiki/Deutsches_Kaiserreich

https://de.wikipedia.org/wiki/Weimarer_Republik

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Ich habe den Sozialismus in der DDR erlebt unter der Führung des Politbüro und ZK der SED samt dem MfS, bis zur Wiedervereinigung, man hat nicht nur mir ein Trauma verpasst, was ich aufarbeite, dass nennt man Traumabewältigung, dass ist kein Zauberwort, es ist ein Fachbegriff und kein Hokus Pokus damit sich auch so etwas nicht wiederholen kann, mir bleibt nichts anderes übrig, ich kann das nur jeden empfehlen egal ob Nationalsozialismus bzw. Stalinismus/Kommunismus  ansonsten gibt man die Traumas weiter und immer weiter, genau daran bin ich nicht interessiert, also arbeite ich es persönlich auf. Ich mach es sachlich ohne jemanden zu beleidigen und zu bedrohen. Das Trauma ist immer da,  man vergisst das nicht, da kann man sich mit Alten Menschen an einen Tisch setzen die den Nationalsozialismus als Kinder erlebt haben und danach gleich den Stalinismus/Kommunismus in der DDR, diese werden  es nicht nur mir bestätigen, dass man ein Trauma nicht vergisst, ich habe gelernt damit umzugehen, dass kann man nur, wenn man die Möglichkeit bekommt aufzuarbeiten, ansonsten gibt man das Trauma an die nächsten Generationen weiter, genau daran bin ich nicht interessiert, also arbeite ich es auch persönlich auf mit Unterstützung, alleine schafft man das nicht.




Hier auch mal ein Beispiel, warum Traumabewältigung zu Lebenszeit wichtig ist. Ich hatte in einem Praktikum in einer Senioren Residenz in Dresden die Möglichkeit bekommen, mich mit einem Mitbewohner intensiv zu beschäftigen, der Mann war bereits 89 Jahre alt. Es ist eigentlich vorgeschrieben eine 10 Minuten Aktivierung auch bei der Biographie- Arbeit, ich hatte mich mit dem traumatisierten/ängstlichen Mann über eine Stunde unterhalten können, dies hatte vorher noch keiner geschafft. Er war sehr wütend und hatte Panik, dass man ihn alles nimmt, ich konnte heraus hören, dass man Ihm im Nationalsozialismus alles genommen hatte und zu DDR Zeiten verfolgt wurde. Dieser Mensch hatte nie die Möglichkeit bekommen, sein Trauma zu bewältigen, dass hatte Ihn psychisch zersetzt, so das Er nur noch auf Psychopharmaka angewiesen war. Mich hatte das sehr mitgenommen und auch herunter gezogen, ich hatte meine Mutter vor den Augen und konnte nicht abschalten. Der Mann ist in der darauffolgenden Nacht verstorben, am nächsten Tag fühlte ich mich irgendwie auch schuldig und habe mich krankschreiben lassen, ich musste mich auch selber erst einmal wieder aufbauen. Bei mir hat es auch in meinem Oberstübchen klick gemacht, man muss sich in den Neuen- Bundesländern mit zwei Diktaturen auseinandersetzen. Der Beruf Alltagsbegleiter/Betreuer in der Pflege ist eine sehr anspruchsvolle Tätigkeit, der schlecht gewürdigt wird, dass soll jetzt nicht das Thema sein, mir hatte es den Boden unter den Füßen weg gezogen. Menschen sollten schon zu Lebenszeiten die Möglichkeit bekommen, ihr Trauma zu bewältigen. 

Hier auch mal eine Fremdeinschätzung zu dieser Tätigkeit 

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Bis Mitte der 70er Jahre hatte ich es zum Teil mit Erzieher zu tun gehabt, die haben lieber einen Stuhl bzw. Schlüsselbund nach einem geworfen, statt sich mal sachlich mit einem auseinander zu setzen. Ich hatte es ganz besonders in den 60er Anfang der 70er mit alten entnazifizierten Nationalsozialisten und Stalinisten zu tun gehabt, die völlig traumatisiert und überfordert waren, Selbstmordgedanken hatte man sehr oft gehabt bei diesen Erziehungsmethoden. Mit einem tun und lassen konnten sie es sowieso, egal ob sexueller Missbrauch bis hin zu Medikamentenmissbrauch, beschweren konnte ich mich bei niemanden, ich war aus politischen Gründen in diesen Einrichtungen, da viel dann schon mal das Wort Nazis, ich empfand es bis 1974 in den Spezialeinrichtungen sehr extrem, erst danach als neuer pädagogischer Nachwuchs kam in dem Normalheim wo ich auch war, konnte man wenigstens mal tief durchatmen. Zu meiner Zeit wurde auch mit Jugendwerkhöfen gedroht, dass war in den Einrichtungen ein beliebtes Druckmittel, erlebt habe ich den Zeiten einen Jugendwerkhof nicht, doch seit der Aufarbeitung kann ich ich nur erahnen was ein Jugendwerkhof war. Ich kann nur empfehlen sich die Gedenkstätte Jugendwerkhof Torgau zu besichtigen. 

http://www.bautzner-strasse-dresden.de/

Was ein Trauma ist und wie man damit umgeht, dass erfährt man auf dem nächsten Link, ich empfehle es jeden sich mal durchzulesen, der ein Trauma erlitten hat und darunter leidet.

https://de.wikipedia.org/wiki/Trauma_(Psychologie)

Hier auch was zum Thema Entnazifizierung

https://de.wikipedia.org/wiki/Entnazifizierung




Ja warum gab es die Stasi, völlig traumatisierte/ängstliche Menschen haben sich ein Schutzschild aufgebaut und mit einer Mauer in Berlin besiegelt, statt ihr Trauma und Ängste zu bewältigen. Eine andere Meinung haben sie nicht zugelassen obwohl eine andere Meinung in einer Demokratie wichtig ist, nur so kann man auch Probleme erkennen dass ganze sachlich ohne Beschimpfungen.  Ich hatte  einen schweren Stand, in Heimen aufgewachsen, Mutter wollte in den Westen zurück, da hatte man  einen Stempel auf der Stirn kleben. Es gibt den Links und Rechtsextremismus/Radikalismus, dass ist für mich der extreme Kern, so habe ich es auch schon zu DDR Zeiten erkannt, ich schau da schon genauer hin wem und was ich hinterher laufe, also denen trampel ich nicht hinterher. Das Schutzschild bestand aus 91 Tausend hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS und knapp 200 IMs zur Wiedervereinigung, also knapp 17/18 Millionen Menschen in der DDR haben nicht gespitzelt, dass sich die Balken biegen. 

Hier zwei Links, was war das MfS und IMs, man muss da auch genauer hinschauen, wer ist gezwungen wurden und wer war mit voller Überzeugung bei der Sache, es haben auch nicht alle Verbrechen/Gewalttaten begangen, gehe ich mal davon aus, ich habe bei denen nicht gedient. Es gibt tatsächlich ehemalige, die suchen sogar das Gespräch, dass waren eher kleine Wachhabende, einer der Verbrechen/Gewalttaten begangen hat, hat sich mit mir noch nicht unterhalten, nach der Wiedervereinigung. In dem Jugendwohnheim wo ich zum Schluss war, hat ein Hauptmann des MfS für das MfS geworben, was Er über den Imperialismus/Kapitalismus geflucht hat und wir müssen den DDR Sozialismus verteidigen. Ich war schon soweit, dass ich zu mir gesagt habe, ja macht mal, doch ohne mich, es hieß dann immer, man nimmt nicht am Gruppenleben teil und war ein Böser Klassenfeind, so sahen dann auch diese Beurteilungen aus, die Heimleitungen und die Abteilung Volksbildung geschrieben haben. Mir ging es auf Arbeit besser und musste mir nicht Geschichten über Kriegsveteranen und wie man den DDR Sozialismus am besten verteidigt anhören. Wenn man von Säugling an wie ein Klassenfeind behandelt wurde, dann hat man auch als Minderjähriger versucht abzuschalten, was man nicht durfte, man musste funktionieren, die Bestrafungen waren Menschen verachtend wenn man versucht hat mal abzuschalten bzw. mal versucht hat da heraus zu kommen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit

https://de.wikipedia.org/wiki/Inoffizieller_Mitarbeiter


Mir ist heute der Verfassungsschutz/BND lieber als das MfS zu DDR Zeiten, heute wird auf Freiheitsliebende und Andersdenkende keine Jagd gemacht. Wer natürlich Verbrechen/Gewalttaten begeht, der gehört zur Verantwortung gezogen, dass MfS hatte nicht alle Verbrechen/Gewalttaten aufgedeckt, gerade die, die sie selber begangen haben. 

Was ein Politbüro ist, dass erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Politb%C3%BCro

https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer

Ich hatte von einem Amtsvormund eine Tafel Schokolade Kinder Riegel aus Westdeutschland erhalten und habe mir als Minderjähriger erlaubt die Riegel mit anderen Kindern zu Teilen die auch niemanden hatten. Ja man glaubt ja kaum was dann abging, ich war dann ein Imperialist, Klassenfeind  bis hin, der Klassenfeind ist unter uns, nur weil die Schokolade aus dem Westen war, da wollte man Teilen und wurde verbal nieder geknüppelt nur damit man eine sozialistische Persönlichkeit wird, dass war pädagogisch völlig nicht nachvollziehbar. Amtsvormundschaft hatte man zu DDR Zeiten, wenn man als Elternlos geführt wurde.  So schnell wurde man von einem sozialistischen Arbeiter und Bauern- Kind zu einem imperialistisches Kind degradiert mit gerade mal 10 Jahren, in den Westen durfte ich trotzdem nicht, geschweige denn mit meiner Mutter Kontakt haben.   

Ja mein Vormund hatte sich dem DDR System angepasst und hatten Verwandte im Westen, in den Einrichtungen der DDR Volksbildung hat man beigebracht bekommen, alles was aus dem Westen kommt war nicht gut. Dann bekomme ich einen Vormund der West- Verwandte hat, dass war für mich Konfliktpotential. Schokolade aus dem Westen durfte ich nicht wieder in die Einrichtungen mitbringen und musste eher berichten wie ich die Wochenenden bei meinem Vormund verbracht habe. Hier ist man auch missbraucht wurden, was kann ich dafür, dass mein Vormund West- Verwandte hatte, die hatten schon untereinander kein Vertrauen und hätten am liebsten ihre Verwandten an den Westen verkauft. Man hatte es wirklich mit ängstliche/traumatisierten Erwachsenen zu tun gehabt, die geistig fit waren und sich lieber eingemauert haben, statt ihre Vergangenheit aufzuarbeiten. Hier mal ein Schreiben an mich von einer Mitarbeiterin des Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung von 1976, hätte ich denen gesagt, die Schokolade aus dem Westen ist lecker als die aus dem Osten weil sie mehlig ist, dann hätte man mich in einen Jugendwerkhof gesteckt, also man musste schon genau darauf achten was man für Antworten gibt zur damaligen Zeit.  

Heute kann ich Frau Wüstenhagen an dieser Stelle sagen, mir hat es sehr gut gefallen bei diesem Vormund auch weil sie West- Verwandte hatten, diese wurden im übrigen auch nach dem 2. Weltkrieg enteignet. Ich fühlte mich bei dem Vormund sicherer als in den Einrichtungen, die der Umerziehung galten. Hier auch mal das Schreiben an mich von Frau Wüstenhagen, dass Briefpapier was ich von Ihr bekommen hatte, war nicht sehr lange in meinem Besitz. 

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Ob die mich als 14 Jähriger schon als IM geführt haben, dass weiß ich nicht, auf Listen die es gibt habe ich mich nicht gefunden und in die Akten, die das MfS für mich angelegt haben konnte ich bis heute nicht einsehen. 1982 hatte man einen Versuch gestartet, mich als freiwilligen Helfer der DDR Volkspolizei zu machen, dass ist dann an meiner Haltung gescheitert und bin dann sowieso 1986 nach Russland gegangen, die hatten ihren eigenen Geheimdienst und Polizisten, man musste sich dort den dortigen Bedingungen anpassen. 

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Aktenzeichen 003837/92D, also wirklich seit 1992 versuche ich Akteneinsicht in die BSTU Akten zu bekommen, dass gestaltet sich sehr schwierig. 



Das war reine Propaganda, die Sendung war Pflicht als Jugendlicher in Einrichtungen die der Umerziehung galten.

https://www.youtube.com/watch?v=9mqmCnmpUg4

Hier was zum Thema Imperialismus, dass sollte ich sein mit 10, völlig pädagogisch daneben. Ich habe zu dieser Zeit in den Einrichtungen beigebracht bekommen, was Kriegsveteranen sind, die Rote Armee ist, was Jung und Thälmann Pioniere sind und das wir den Sozialismus verteidigen müssen mit was auch immer, da blieb kein Platz für Imperialisten und Klassenfeinde. Irgendwie hatte mich das Thema schon damals überfordert, von morgens bis abends stand der Klassenfeind vor der Tür, gesehen hatte ich nie einen, eher überforderte traumatisierte Minderjährige und das Personal was auf uns aufgepasst hat und wenn man nicht wollte, dann flogen schon mal Gegenstände.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Imperialismus



https://de.wikipedia.org/wiki/Familiengesetzbuch_(DDR)

Bis 2013  klebte mir das MfS vom Zentralbereich des Zentralen Medizinischen Dienst an den Fersen, Paar wenige kleben da immer noch. Es ist für diesen Personenkreis unangenehm Verbrechen/Gewalttaten gegen die Menschlichkeit zuzugeben, es hatte auch nichts mit sozialer Kompetenz zu tun, was dieser Personenkreis nicht nur mit mir veranstaltet hat in der DDR. Diese sind für mich Hauptverantwortliche, die Verbrechen/Gewalttaten gegen die Menschlichkeit begangen haben, nicht alle, dass kann ich auseinander halten. 

Ich kann jetzt auch nicht sagen, dass die DDR für mich der bessere/schlechtere Staat im geteilten Deutschland war, bis zum 18. Lebensjahr, also bis 1980 in Heimen aufgewachsen, da konnte man nicht so wie man wollte, viel mitbekommen was draußen passierte habe ich auch nicht, ich stand immer unter Kontrolle, ich bin 1986 gegangen, dass hatte seine Gründe, ich hatte diesen permanenten Druck des MfS nicht mehr ertragen, die klebten mir an den Fersen. Heute darf ich  sagen, bis hier her und weiter nicht, ich fand es nicht toll, was man nicht nur mit mir zu DDR Zeiten veranstaltet hatte, ich frage mich heute immer noch, was habe ich getan, dass man nicht nur mit mir so umgegangen ist, eine sozialistische Persönlichkeit bin ich nicht geworden, ich denke liberal und handel sozial. Ich bin darüber sehr froh, dass der eiserne Vorhang 1989/90 gefallen ist.

Die Produkte die man in der DDR hergestellt hat, auch durch Zwangsarbeit, waren begehrt in den alten Bundesländern, die dann hier fehlten bzw. nur unter dem Ladentisch gab, dass nennt man Misswirtschaft, dass hatte auch der Fünfjahresplan mit sich gebracht. Ich berichte jetzt mal nicht hier, wie man zu DDR Zeiten mit Ausländern und Gastarbeitern umgegangen ist, dass würde den Rahmen sprengen, nicht nur meine Mutter war eine Ausländerin auch aus dem Nichtsozialistischen Wirtschaftsgebiet, so ist man mit Ihr auch umgegangen.   


https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnfjahresplan



Was das Kürzel NSW bzw. der Begriff Nichtsozialistisches Wirtschaftsgebiet bedeutet und andere Begriffe der Wirtschaftszonen des geteilten Deutschland, erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtsozialistisches_Wirtschaftsgebiet

Ich werde auch nicht rumlaufen und toben, oder beleidigen, dass mache ich nicht, mir ist wichtig, dass ich Verantwortliche die Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu DDR begangen haben beim Namen nennen darf,  jeder der Verbrechen/Gewalttaten begeht wird beim Namen genannt, dass gehört zu einer Aufarbeitung dazu. Ich mach das nicht willkürlich, ich habe da schon genau hingeschaut wer für mich den Deckel auf hatte vom MfS und Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, alles andere geht nach hinten los.





In dem nächsten Abschnitt, arbeite ich das Thema Geburt und Medikamententest im Haftkrankenhaus Klein- Meusdorf, heute JVA Leipzig, dass für mich noch ein Thema, was aufgearbeitet werden muss.

Man kann nur ahnen, was sich in dem Haftkrankenhaus abgespielt hat, hinter einem eisernen Vorhang. Auch in melderechtlicher Hinsicht wurden Geburten, Adoptionen und Sterbefälle bis 1989 in dem Haftkrankenhaus nicht auf der Grundlage der Verordnung über das Meldewesen in der DDR (Meldeordnung der DDR) vom 15. Juli 1965 erfasst. Was ich nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache erst nach 50 Jahren, hier haben Verbrechen statt gefunden, die gegen Menschenwürde und Menschlichkeit zu DDR Zeiten stattgefunden haben. Hier hat das DDR Regime gegen Menschenrechts- Konventionen verstoßen, dass  sind Kriegsverbrechen im kalten Krieg, so etwas durfte es in der DDR nicht geben, deswegen konnte man solche Geschehnisse lange geheim halten.

2012 habe ich aus der Kinderheim- Akte erfahren, dass ich in dieser Einrichtung geboren wurde, ich habe es gewusst, meine Mutter erzählte es mir als ich Sie als Erwachsener heimlich kennen lernen konnte. Zu DDR Zeiten darüber sprechen ging nicht, die hätten mich platt gemacht. Meiner Mutter glauben schenken ging auch nicht, man hatte sie mir als asozial beschrieben, also wem sollte ich glauben, man saß immer zwischen zwei Stühlen. Bis 2014  habe ich es mit mir herum geschleppt, man braucht auch Unterlagen und Dokumente um es zu belegen, seit dem arbeite ich es systematisch auf, dass ist manchmal gar nicht so einfach. Über das Thema schreibe ich lieber, darüber reden geht schlecht, da bekomme ich ein Kloß im Hals. Man fragt sich, was geht in Mensch vor sich, die solche Grausamkeiten zugestimmt und durchgeführt haben. 



In dem unsanierten Gebäude haben die Geburten statt gefunden, ich gehe davon aus, dass auch in dem Gebäude die Medikamententests stattgefunden haben, die Psychiatrie befand sich in dem Gebäude.

Oben ist der Bereich  des Verdienten Arztes der DDR und Leibarzt von Walter Ulbricht, OMR Oberstleutnant Dr. Zacharias. Man kann wirklich nur ahnen was in dieser Haftanstalt gelaufen ist, dass Walter Ulbricht was gegen Menschen hatte, die westlich orientiert waren ist bekannt, dass Er Straftaten des Nationalsozialismus an den Pranger gestellt hat ist richtig, doch was da gelaufen ist, kann man mit dem Nationalsozialismus auf eine Stufe stellen, zumal zu meiner Zeit, als ich 1962 dort geboren wurde alte Ärzte aus dem Nationalsozialismus tätig waren, deswegen kam es auch zu Medikamentenmissbrauch an Säuglingen in dieser Einrichtung, was nicht meldepflichtig war. Ein sozial denkender Mensch würde solche Geschehnisse nicht dulden und dagegen vorgehen, deswegen gehe ich davon aus, dass an mir alte Nazis an mir herum experimentiert haben bzw. konnte dieser Personenkreis das weiterführen, was sie vor 1945 begonnen hatten. Ich habe es überlebt, wie viele daran gestorben sind ist noch nicht klar, zumindest brauchten Geburten und Sterbefälle nicht gemeldet werden, dass klingt nach einer Experimentier- Anstalt, ganz im Sinne von Ärzten aus einer unmenschlichen Zeit.

Auf dem nächsten Link finden man Ausschnitte aus dem Testbogen und Berichte über mich aus dieser Haftanstalt. 


http://renemuench1.ibk.me/

Das MfS ist gegen solche Verbrechen nicht vorgegangen, dass muss man so sagen, der sozialistische Arbeiter und Bauernstaat hat solche unmenschlichen Gewalttaten akzeptiert und Menschenleben in Kauf genommen. Für Divisen hat das Politbüro, ZK der SED alles gemacht.

Ich kann hier nur darüber berichten, was mir wieder fahren ist, man bekommt hin und wieder Informationen von ehemaligen Inhaftierten. Ich gehe davon aus, dass nur sehr wenige gewusst haben, was sich in dem Haftkrankenhaus abgespielt hat, eine systematische Aufarbeitung der Akten im Hinblick auf Geburten, Sterbefälle, Zwangsadoptionen oder Medikamentenmissbrauch  fand bisher nicht statt. Mir sind bis heute mit mir drei Fälle bekannt, die in dieser Einrichtung geboren wurden, Namen nenne ich hier keine, außer meinen.  

Ich hatte meine Mutter nach meiner Geburt vom 05.03.1962 bis zum 23.03.1962, also nur 18 Tage, Sie wurde am 23.03.1962 mit einem Sammeltransport in den Strafvollzug noch Görlitz verlegt. Am 28.04.1962 wurde ich in das Dauersäuglingsheim Weinbergstraße 2 in Dresden überführt, unter strenger Geheimhaltung und Bewachung, mehr dazu auf dieser Homepage. 

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Das ist auch das letzte Kapitel was ich aufarbeite, dass verfolgt einen  und wenn man nicht aufpasst, frisst es einen auf, man muss sich wirklich viel Ablenkung suchen und nicht unbedingt mit Menschen konfrontiert werden, die sowas zu DDR Zeiten geduldet bzw. gewusst haben was in dem Haftkrankenhaus abging. Ich bin ein starker Mensch, doch als normal kann ich mein Start in das Leben nicht bezeichnen, da fehlen mir die Worte, anders kann man es nicht bezeichnen. Mir muss mal einer von den damaligen Verantwortlichen erzählen, was sie bewegt hat, sowas abzuziehen. 
 





Da Geburten dieser Haftanstalt zu DDR Zeiten waren nicht meldepflichtig, man konnte es geheim halten. Ich bin  2012 durch Einblick in die Kinderheim- Akte auf die Information gestoßen und arbeite es seitdem systematisch auf. Mit 18 als ich meine Mutter mal heimlich kennen gelernt habe, hat Sie mir über die Geburt berichtet und wie die Geburt verlaufen ist. So richtig konnte ich Ihr das nicht glauben, die Abteilung Volksbildung und der Vormund hatten sie mir als Asozial und Republikflüchtling beschrieben. seit 2012 weiß ich, dass Sie endsozialisiert wurde und aus der damaligen BRD Stammt.  Für mich war die DDR  bis 2012 eine menschliche Katastrophe, Jugendämter waren nicht einmal in der Lage nach der Wiedervereinigung zuzugeben, dass ich Verwandte und Geschwister habe. Das ist für mich ein Punkt, wo ich mich frage wie ehrlich gehen Menschen mit einander um, gerade bei Kriegsverbrechen im kalten Krieg.

Hier muss ich mir auch nicht die Schuld geben, dass ist mein Spruch der baut mich auf, doch frage ich mich hin und wieder, wie geht ein Verantwortlicher der sowas abziehen konnte damit um. 

Meine Mutter war zur damaligen Zeit eine BRD Bürgerin und keine DDR Bürgerin, Sie war auch keine Faschistin, sie war 1945 erst 12 Jahre alt, Sie war eine freiheitsliebende Frau, dass hat Sie zum Staatsfeind gemacht. Sie wurde 1955 mit ihrer ersten Tochter Ro. von West nach Ost gebracht, Ihr erstes Kind verschwand auf nimmer wiedersehen an Familie Florin, eine sehr bekannte Familie zu DDR Zeiten, mehr dazu auf dieser HP. Walter Ulbricht verfluchte alles was aus dem Westen kam, sogar die lockere Amerikanische Musik. also alles was nach Freiheit ausgesehen und sich angehört hat, war für Ihn und seine SED Politbüro- Mitglieder nicht sozialistisches Liedgut und wurde verfolgt.

https://www.youtube.com/watch?v=Q55mQpAGNMc

https://www.youtube.com/watch?v=Enf9_sOe1sk

Hier kurz was zu Peter Florin, es ist wirklich ein politisches und brisantes Thema, meine Mutter war politisch verfolgte und inhaftierte, deswegen tut man sich auch  sehr schwer mit der Aufarbeitung.  

Nach dem Krieg trat Peter Florin in die Politik in der Deutschen Demokratischen Republik und diente als Vizepräsident des Regionalparlaments von Wittenberg , während er als Chefredakteur der Tageszeitung arbeitet. Dann 1949-1952 war er als Berater für das DDR - Außenministerium. Im Jahr 1953 wurde er  Leiter der Abteilung für auswärtige Angelegenheiten der beworbenen Sozialistischen Einheitspartei Deutschlands Zentralkomitee. Von 1954 bis 1971 war er Mitglied des parlamentarischen Ausschusses des Landes für auswärtige Angelegenheiten, die er für eine Zeit den Vorsitz übernahm. 

Von 1967 bis 1969 war Florin Ost - Deutschland Botschafter in der Tschechoslowakei. Er unterstützte offen die russische Zerschlagung des Prager Frühlings Aufstand im Jahr 1968. Im Jahr 1969 wurde er zum Staatssekretär und erster stellvertretender Außenminister.

Von 1973 bis 1982 war Florin der Deutschen ständigen Vertreter der Deutschen Demokratischen Republik in die Vereinten Nationen . Im Jahr 1982 wurde er zum Präsidenten der nationalen Kommission für UNESCO in Ost -Deutschland. In den Jahren 1987 und 1988 leitete er die zweiundvierzigste Tagung der Generalversammlung der Vereinten Nationen. mehr zu Familie Florin auf dieser Homepage.

Ich gehe mit dem Thema sachlich um und werde es thematisieren, beleidigen werde ich niemanden, dass schürt eher Hass, wie ein Verantwortlicher dies handhabt, kann ich nicht beeinflussen. Ich stelle fest, dass Menschen die dort in dem Haftkrankenaus inhaftiert waren, keine Rechte hatten.

Folgende Szenarien gehe ich gedanklich durch und werde dabei sachlich bleiben, dass ist mir sehr wichtig bei der Aufarbeitung. Wie ehemalige Verantwortliche dieser Haftanstalt, Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung, Zentrale Medizinische Dienst des MfS und die damalige Justiz zu DDR Zeiten damit umgeht, kann ich nicht beeinflussen. 

Szenario eins, Eine Mutter bekommt in dem Haftkrankenhaus ihr Kind, die Mutter wurde aus politischen Gründen inhaftiert, dass Kind ist gesund. Die Mutter wird einem Monat nach der Geburt in eine Haftanstalt verlegt, was danach mit dem Kind in dem Haftkrankenhaus passiert, kann sie nicht beeinflussen. Das Kind verschwindet irgendwann in einem Dauersäuglingsheim ohne das es über das Meldewesen registriert wird zu DDR Zeiten. Ab diesem Zeitpunkt ist das Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung für das Säugling zuständig, ist das Kind gesund, wird es zur Zwangsadoption freigegeben, ohne das die  richtige Mutter dies beeinflussen kann. Das Haftkrankenhaus kann der Mutter durchaus mitteilen, dass Ihr Kind gestorben sei, die Mutter kann dies nicht beeinflussen und nachvollziehen. Das Neugeborene Säugling bekommt eine Geburtsurkunde mit dem Namen der Adoptiveltern, dies waren Geradlinige Kader in einer Diktatur. 

Szenario zwei, wie im ersten, bekommt die Mutter ihr Kind und wird nach einem Monat in die Haftanstalt verlegt. Wie in meinem Fall, bleiben die Neugeborenen in dem Haftkrankenhaus und bekommen starke Medikamente verabreicht, wenn sie dieses überleben, verschwinden diese ebenfalls in einem Dauersäuglings- Heim. Doch diesmal können diese aus gesundheitlichen Gründen nicht vermittelt werden, wie in meinem Fall, (Mehr dazu auf dieser Homepage). Auch hier wird das Meldewesen zu DDR Zeiten umgangen. Wenn ein Neugeborenes bzw. die Mutter stirbt in diesem Haftkrankenhaus, aus was für Gründen auch immer, konnte man das Meldewesen zu DDR Zeiten auch umgehen. Die Frage wirft sich dann natürlich auf, wie hat man mit den Sterbefällen verfahren, waren dafür Gräber angelegt oder wurden diese verbrannt.


Zu diesem Thema, wurde auch eine kleine Anfrage gestellt. 

http://edas.landtag.sachsen.de/viewer.aspx?dok_nr=6845&dok_art=Drs&leg_per=6&pos_dok=1

Hier handelt es sich nicht um das Adoptionsrecht der alten Bundesländer, so wie man es zur Wiedervereinigung übernommen hat, hier lief was ganz dunkel ab. Hier sollten sich die alten Mitarbeiter in den Jugendämtern die zu DDR Zeiten beim Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung tätig waren Gedanken machen, was da gelaufen ist. Das Thema Akteneinsicht spielt da auch noch eine Rolle. Hier lief ein schmutziges Geschäft mit Neugeborenen zum Zweck der Medizin bzw. Zwangsadoption.

Mehr zum Thema Zwangsadoption und Medikamentenmissbrauch auf dem nächsten Link 

http://renemuench.dipago.de/zwangsadoption.html



Jetzt noch einmal für alle, die aus der Geschichte nichts gelernt haben, nach dem Nationalsozialismus mit vielen Toden und Zerstörungen wurde das Land geteilt, in der DDR entwickelte sich eine stalinistische Diktatur, samt dem MfS. Auf der einen Seite hat das MfS nur zum Teil auch nationalistisches Gedankengut verfolgt, denn was durch nationalistisches Gedankengut entstanden ist, darf man nicht vergessen, andererseits war das MfS als man es 1950 gegründet hatte auf alte Nazis angewiesen.

Hier auch mal in Bilder, der Verlauf bis zum Mauerfall, also wie ist es zum Bau der Mauer gekommen.




1945 wurde der Nationalsozialismus dort hin zurück gedrängt, wo der Sumpf entstanden ist, mit vielen Toten und Zerstörungen.

Als Tote, Opfer oder Menschenverluste des Zweiten Weltkrieges werden im engeren Sinn die Menschen bezeichnet, die seit dem Kriegsbeginn in Europa am 1. September 1939 bis zur Kapitulation Japans am 2. September 1945 durch Kriegshandlungen getötet wurden; im weiteren Sinn auch die, die durch Massenverbrechen im Kriegsverlauf und Kriegsfolgen ihr Leben verloren.

Ihre Gesamtzahl lässt sich nur schätzen. Für die durch direkte Kriegseinwirkung Getöteten werden Schätzungen von 50 bis 56 Millionen angegeben. Die Schätzungen, die Verbrechen und Kriegsfolgen einbeziehen, reichen bis zu 80 Millionen.



Viele Deutsche befanden sich bereits zu diesem Zeitpunkt auf der Flucht auch aus Schlesien und auch Sachsen. 



Am 7.10.1949 wurde die DDR gegründet, durch diese Gründung entstand wieder was gruseliges, Erich Mielke- Meister der Angst. Laut Medienberichte, war Mielke weit vor dem Mauerbau für zwei Polizisten- Morde verantwortlich. Mielke war auf alte Gestapo Mitarbeiter angewiesen, als Er 1950 das MfS gegründet hat, deswegen konnte sich auch zum Teil das MfS aufführen wie die Gestapo. Mielke würde heute bei mir als verwirrter Reichsbürger abgehen, die BRD nicht anerkennen, zwei Polizisten hat Er 1931 auf dem Gewissen und hat flüchtende aus der DDR verfolgen und auch an der Mauer abschießen lassen.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Geheime_Staatspolizei




Mielkes berühmter Spruch zum Schluss (Ich liebe doch alle), damit hätte Er vielleicht 1950 beginnen sollen und keine Gestapo 2.0 gründen, der Mann war schon 1950 psychisch am Ende und hätte sich lieber mal Hilfe holen sollen. Mit dem Typen haben die sich eine spitzel Spitzenkraft geholt, dass musste nach hinten losgehen, wenn man alle unter Generalverdacht stellt in der DDR.

Das DDR Regime hat auch Ausreise- Willige DDR Bürger an die damalige BRD verkauft für Devisen, wenn sie Kinder hatten, verschwanden diese erst einmal in Einrichtungen, die der Umerziehung galten in der DDR, dass war ein Druckmittel von der Abteilung Volksbildung. Das DDR Abschiebe Gefängnis Kaßberg befindet sich in Chemnitz. 

http://www.gedenkort-kassberg.de/
 

Das Oberstübchen konnte ich mir nach über 50 Jahren lehr schreiben, nachdem ich auch mal 2012 Akteneinsicht in die Kinderheim- Akte hatte, warum ging das nicht schon gleich nach der Wiedervereinigung mit der Aufarbeitung Heimerziehung in der DDR. Da hat man Baustellen mit sich herumgeschleppt, wissende haben geschwiegen und schweigen heute noch, dass mach ich dann nicht zu meinem Problem wenn ein ehemaliger Verantwortlicher von damals schweigt, wer Gewalttaten zugelassen und durchgeführt hat, der verhält sich auch heute so, bis es an das Tageslicht kommt. Wenn man das ganze betrachtet, ist die Justiz gefragt, da haben nachweislich Verbrechen gegen die Menschlichkeit statt gefunden, also Kriegsverbrechen auch von Mitgliedern des Politbüro und ZK der SED, im meinem Fall die Familie Florin. Ich bleibe dabei sachlich und werde niemanden beleidigen. 

Ich ziehe mal einen Schlussstrich, die Vergangenheit holt ein hin und wieder ein, für die ich nichts kann, umgehen kann ich damit, dass habe ich in den letzten Jahren gelernt. Für das DDR Regime war ich eine Testperson für medizinische Zwecke und ein politisches Druckmittel gegen meine Eltern und Verwandte, mehr war da nicht in den ersten 18 Jahren. Meine Mutter Hannelore Charlotte Maria geb. Karge in Holzminden (Niedersachsen) hatte eine nicht sozialistische Einstellung, eher sozial/liberal und stammt von einer alten Bauern Dynasty ab, Sie wurde in den Osten mit dubiosen Versprechungen entführt/gelockt. Mein Vater Heinrich Merbitz geb. in Dresden (Sachsen) hatte eine soziale Einstellung und wollte in den Westen. Man hat es mich und den Kindern spüren lassen in dem man versucht hat, mich sozialistisch umzuerziehen von Säugling an, dass hat für mich bis heute fatale Folgen, mehr als ein Hilfsarbeiter Status war im Sozialismus für mich nicht drin. Trotz diesem sozialistischen Treiben in der DDR, kann ich sagen, dass ich es zu etwas gebracht habe durch Eigeninitiative, dass schafft nicht jeder, der in solchen Einrichtungen aufwachsen musste. Was ich seit einem Arbeitsunfall nicht nachvollziehen kann, ist die Tatsache, dass man hingestellt wurde, als hätte man sich die Suppe selber eingebrockt, da haben ganz andere großen Misst gebaut, aus den Schuhen kippe ich nicht, da ich meine Potentiale kenne, zufriedenstellend ist es auch nicht. 

Man hat das alles mit mir und meiner Familie veranstaltet, damit die Familie Florin im Frieden und Sozialismus leben konnte zu DDR Zeiten, bis ich dann 2012 endlich mal die KH- Akte in der Hand hatte. Alle die Kontakt zu meiner Mutter hatten, selbst ich, wurden vom MfS observiert, ich habe  mit diesen Personenkreis ein ganz großes Problem. Mir ist das schon bewusst, dass dies streng geheim gehalten wurde, bis ich die Angelegenheit mal selber durchleuchtet habe um auch Licht in das Dunkel zu bringen, jeder hat das Recht aufzuarbeiten wenn einen Verbrechen/Gewalttaten angetan wurden, ich richte mich voll und ganz nach dem Grundgesetz, wichtig war und ist für mich sachlich zu bleiben, für mich waren auch nicht alle des MfS zuständig und Verantwortliche waren auch nicht alle beim MfS. Bei der Aufarbeitung kam ich mir vor wie ein Kripobeamter und habe festgestellt, dass man meine Potentiale unterdrückt hat, ich habe Verbrechen/Gewalttaten aufgedeckt, die nicht in meinem Aufgabenbereich liegen, ich habe es für mich und meine Familie getan, dass war es mir wert. Heute muss ich für meine Rechte kämpfen, obwohl ich alles nachweisen kann, was andere wiederum nicht können/dürfen. 

Für mich ist es ein Überlebenskampf, bis ich die KH- Akte 2012 in der Hand hatte, ich habe auch mehrmals versucht, mich und meine Mutter über die Rehabilitierungskammer Dresden rehabilitieren zu lassen, bis heute Erfolglos, obwohl ich mittlerweile alles belegen kann. Ich habe auch versucht ehemalige Verantwortliche die noch  da sind anzuzeigen.  Keiner wollte  zu DDR Zeiten was gewusst, gesehen und gehört haben, es wurde nicht verfolgt, obwohl die Verantwortlichen bekannt sind/waren, es geht hier auf dieser Homepage um Verbrechen gegen die Menschlichkeit, ich möchte da schon mal raus, was verständlich ist, gerade der Zentralbereich des Zentralen Medizinischen Dienst und Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung des MfS, die tragen für mich in meinem Fall die Hauptverantwortung. 

Auf dem nächsten Link arbeite ich noch die Themen Zwangsadoption bis hin zu Sexuellen Missbrauch für mich persönlich auf, ich sage gleich an dieser Stelle, es ist nichts für schwache Nerven, ich kann damit umgehen, dass habe ich in der Aufarbeitung gelernt.  

https://renemuench.dipago.de/

Ich hatte 1999 einen Arbeitsunfall, dass kann jeden treffen, ich habe es geltend gemacht bei der Berufsgenossenschaft, was ich nicht wusste, der zentrale Bereich des Zentralen Medizinischen Dienst und ältere Gutachter aus der DDR Zeit, die genau über mich bescheid wussten, waren für mich bis 2013 zuständig, ich musste nur 2012 in die Heim- Akte schauen. Ich bin mit der Angelegenheit alleine bis zum EU Gerichtshof gegangen, dort braucht man einen Vertreter, ich hatte mir einen Anwalt genommen, Er war die falsche Auswahl, Er hatte es im Sand verlaufen lassen, solange klebte mir der Stempel auf der Stirn, dass war ein DDR Heimkind, dass kann nichts gescheites sein. Den Stempel habe ich mittlerweile gedanklich in einer Mülltonne entsorgt. 

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