Ich spreche hier auch gern meine persönlichen Stärken an, gerade wenn man zu DDR Zeiten von Säugling an unter dem Pantoffel des MfS (Ministerium für Staatssicherheit), Politbüro, ZK (Zentral Komitee) der SED (Sozialistische Einheitspartei Deutschland) und dem Referat Jugendhilfe Abteilung Volksbildung stand, war man  zum Scheitern verurteilt wenn man aus politischen Gründen in Einrichtungen aufwachsen musste, die der Umerziehung galten. Jetzt keine Angst ich habe da allerhand erreicht durch Eigeninitiativen, auch zu DDR Zeiten. Aufarbeiten kann ich nur für mich selber, dass kann ein niemand abnehmen. Bei der Aufarbeitung werde ich auch Themen ansprechen, die sind unangenehm, dass gehört zu einer Aufarbeitung dazu. Auf dieser Homepage berichte ich nur was mir bis zur Wiedervereinigung widerfahren ist, ich war froh, dass der eiserne Vorhang 1989/90 gefallen ist durch friedliche Menschen. Diese Homepage wird von mir selber verwaltet und betreut, alle Textpassagen außer die von Wikipedia stammen von mir persönlich.

Was/wer Wikipedia ist, das erfährt man auf dem nächsten Link, ich wünsche viel Erfolg beim Recherchieren auch so kann man Wissenslücken stopfen, die man unfreiwillig verpasst bekommen hatte zu DDR Zeiten. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:Hauptseite


Ich werde dieses Thema auch politisch aufarbeiten auf dieser Homepage, dass gehört zu einer Aufarbeitung dazu. Es gab die 91.000 Hauptamtlichen des MfS, etwas über 200.000 IM und das Politbüro und ZK der SED, um diesen Personenkreis geht es mir, sie hatten das Sagen in der DDR und niemand anders.  Ich wünsche viel Erfolg beim Recherchieren auf dieser Homepage und vielleicht kann ich dem einen bzw. anderen bei der Aufarbeitung auch behilflich sein, ich kann nur berichten wie ich vorgegangen bin, aktiv muss jeder Betroffene selber werden, dass kann ein niemanden abnehmen und darf es auch nicht aus rechtlichen Gründen. Mir war es auch wichtig, selber die persönliche Aufarbeitung in die Hand zunehmen, dadurch kann ich Lernen damit umzugehen, Verbrechen/Gewalttaten die man erlebt hat, begleiten mich schon ein Leben lang, der persönliche Umgang mit politisch Verfolgten der DDR Diktatur ist für mich auch wichtig, als angenehm empfand ich es wahrlich nicht was man zu DDR Zeiten veranstaltet hat, dass zieht sich bis heute hin. Es haben politische Morde und versuchter Mord statt gefunden in meiner Familie aus Hass, Habgier und Neid, gesteuert in meinem Fall und der meiner Familie vom Politbüro und ZK der SED und ausgeführt vom MfS. 

Persönlich konnte ich erst 2012 mit der Aufarbeitung Heimerziehung DDR beginnen, dass lag daran, man hat 2012 den Fonds Heimerziehung DDR eingerichtet als Materielle Unterstützung und ich wollte genau wissen, warum ich 18 Jahre in Einrichtungen aufwachsen musste die der Umerziehung galten, dass Recht habe ich mir auch nicht nehmen lassen. Diese materielle Unterstützung war für mich das Startkapital um herauszufinden warum ich 18 Jahre in Einrichtungen aufwachsen musste die der Umerziehung galten in der DDR aus politischen Gründen, nichts geschieht ohne Grund, egal ob es negativ oder positiv behaftet ist/war. Das wollte ich schon immer wissen, Wissende schweigen da immer noch, wer gibt freiwillig zu von den Damaligen Verantwortlichen, dass man fahrlässig gehandelt hat, es hätte mich schon sehr gewundert. Das war für mich kein einfacher Weg, ich musste an Akten und Unterlagen rankommen, oft hieß es schon zuvor, es sei nichts da, dann war doch was da, ich musste schließlich von Menschen abstammen, auch ich bin ein Wesen und habe eine Seele, wie jedes andere Wesen auch auf diesem Planeten.  Meine Mutter konnte ich schon zu DDR Zeiten kennen lernen, doch wer war mein Vater und habe ich auch Geschwister und Verwandte, dass durfte/konnte mir selber nicht mal meine Mutter sagen, Sie wurde zum Schweigen verurteilt, zumal schon zu DDR Zeiten jeder ein Recht hatte zu erfahren von wem er abstammt.  

In den 18 Jahren Einrichtungen die der Umerziehung galten wurde mir beigebracht, dass meine Eltern asozial sind und nicht mit Kindern umgehen können, irgendwann hat man das auch geklaubt, man hat mir zu keiner Zeit mir erzählt, dass meine Mutter 1955 von West nach Ost gebracht wurde und dass ich Geschwister und Verwandte habe an die man mich auch vermitteln konnte, was man nicht gemacht hat aus was für Gründen auch immer. Ich diente als politisches Druckmittel gegen die eigenen Eltern/Verwandte und Geschwister, ich habe 2013 die Familie meines Vaters Heinrich Merbitz geb. am 06.09.1936 in Dresden kennen gelernt, Er wollte in den 50er Jahren nach Australien auswandern und befand sich schon auf Westdeutschen Gebiet, Er wurde zurückgeholt, so sagt man es. Die Stasi und das Politbüro  ZK der SED hat dann schon auf solche Menschen wie meinem Vater und Mutter aufgepasst, sie auch observiert, gerade wenn in der großen Familie Hauptamtliche Mitarbeiter des MfS tätig waren, Er starb auf dubiose Weise am 30.12.1983, Er soll kurz zuvor aus der SED ausgetreten sein, seine erste Tochter wurde in Westdeutschland geboren, kennen lernen durfte ich ihn nie, mehr dazu auf dieser Homepage. Über solche Geschehnisse wurde ich in den Einrichtungen nie informiert auch danach nicht, immer diese asoziale Schiene und das über 18 Jahre lang und danach, auch eine Taktik des MfS und dem Politbüro ZK der SED  gegenüber den Eltern um sie und die Kinder psychisch zu zersetzen, dass waren schon politische Gründe.

Also ich hatte völlige Kontaktsperre zu Eltern, Verwandte und Geschwistern, von Säugling an, erst durch die Akteneinsicht 2012 konnte ich Kontakt aufnehmen, was ich dann auch sehr gern gemacht habe, jeder hat ein Recht darauf zu erfahren von wem er abstammt auch wenn es sich um politische Kindesraub zu DDR Zeiten gehandelt hat.  Die Ehemaligen Hauptamtlichen des MfS  und das Politbüro und ZK der SED sind bis heute nicht in der Lage das Thema vernünftig aufzuarbeiten, wenn da nicht Betroffene selber auf die Suche gehen würden, würde man immer noch im Dunkeln tappen. Die Mauer  ist nun genauso lange gefallen wie sie gestanden hat, die Verantwortlichen von damals waren/sind bekannt und dürfen immer noch Schweigen. Eine Familie gehört zu ihrem Kind und umgekehrt genauso, so stand es auch in der Verfassung der DDR, wenn die Kinder auch aus politischen Gründen verschwanden, bekamen die Eltern den asozialen Stempel auf die Stirn, obwohl sie es nicht waren. 

In den Einrichtungen hatte ich es auch zum Teil mit Jugendlichen zu tun gehabt, die sehr radikal/extrem aufgetreten sind, nicht nur den Pädagogen gegenüber, meist verschwanden sie für kurze Zeit in geschlossenen Einrichtungen es gab nicht nur Monster unter den Pädagogen, es gab auch paar Normale in den Normal- Heimen,  danach waren  Jugendliche/Minderjährige noch radikaler/extremer bzw. hatte man sie nicht wieder gesehen, dass war pädagogisch völlig daneben, man hätte sich auch zu DDR Zeiten Fragen müssen, warum ist ein Jugendlicher/Minderjähriger radikal/extrem, dass hat man nicht gemacht, eine andere Meinung hat man zu DDR Zeiten in den Einrichtungen und allgemein nicht zugelassen, im Vordergrund stand die sozialistische Persönlichkeit. In der Zeit von 1970 bis 1974 habe ich unmenschlichen Missbrauch erlebt auf dem Steinberg 5 in Dresden auch von paar Jugendlichen. Die Frage hatte mich schon zu DDR Zeiten bewegt, warum haben die das mit mir gemacht. Eine andere Meinung haben, dass passte nicht in den Sozialismus in der DDR, eine andere Meinung haben ist in einer Demokratie wichtig, dabei ist die Sachlichkeit wichtig, ansonsten landet man bei  Hass und Hetzen und das kann nach hinten losgehen mit der freien Meinungsäußerung. Ich persönlich war nie in einem Jugendwerkhof und kann nur berichten was ich in Normal, Spezial und Durchgangs- Heime erlebt habe und warum ich 18 Jahre in diesen Einrichtungen weggesperrt war.

Die Erzieher die für mich zuständig waren, wussten auch nicht warum ich in Einrichtungen war, die der Umerziehung galten, dass wusste nicht einmal ich, die Verantwortlichen von damals konnten es geschickt geheim halten. Mich hatte es gewundert bei der Aufarbeitung, warum man von Säugling an 18 Jahre in solchen Einrichtungen war, für mich hatte die Abteilung Volksbildung und die Heimleitungen Berichte und Beurteilungen geschrieben, Einfluss hatte ich persönlich nicht. Gemacht hatte ich nichts um jetzt selber zu gestehen, dass ich was angestellt habe um in diesen Einrichtungen zu kommen. Es gab auch zu DDR Zeiten ein Jugendstrafrecht, dass gibt es auch heute, Straftaten die Jugendliche zu DDR Zeiten begangen haben, ähneln sich mit den heutigen, heute gibt es auch ein Jugendstrafrecht. Es gab Einweisungen zu DDR Zeiten in Einrichtungen die der Umerziehung galten, die sind willkürlich geschehen, gerade wenn dessen Eltern einen Ausreiseantrag gestellt haben und dadurch Fluchtgefahr bestand. Dann gab es Einweisungen die dienten dem Schutz des Kindes bzw. richtete man sich nach den Jugendstrafrecht, dass ist auch heute so. Der ein zigste Unterschied ist zu heute, Minderjährige und Jugendliche sollten zu einer Sozialistischen Persönlichkeit um erzogen werden zu DDR Zeiten mit sehr fragwürdigen Methoden, was bekanntlicher weise auch nach hinten losgegangen ist. Der Jugendwerkhof Torgau setzt sich für Betroffene ein, die auch willkürlich in Jugendwerkhöfen gelandet sind, ich kann nur berichten was ich erlebt habe außer über Jugendwerkhöfe, dort war ich nie. Wichtig ist bei der Aufarbeitung zu unterscheiden, wo gab es die Einweisungen aus politischen Gründen, ich möchte nicht mit jemanden auf einer Stufe stehen, weil Er/Sie Misst gebaut haben aus was für Gründen auch immer und nach Jugendstrafrecht wie heute zur Verantwortung gezogen wurden sind. 


Ich stammte nicht von  Eltern/Verwandten ab die nicht mit Kindern umgehen konnten, sie waren auch nicht asozial, ganz im Gegenteil, diese wurden enteignet schon vor dem Mauerbau wie viele andere auch, dies und andere Geschehnisse habe ich erst ab 2012 erfahren durch die persönliche Aufarbeitung, sie passten nicht in den DDR Sozialismus, den es bis zur Wiedervereinigung 1989/90 gab.  Die Aufarbeitung Heimerziehung in der DDR hätte meines Erachtens schon am 07. Oktober 1949 als man die DDR gegründet hat beginnen müssen, somit hätten ehemalige Betroffene wenigstens eine Chance gehabt, den Verjährungsfristen bei Verbrechen/Gewalttaten gegen die Menschlichkeit aus dem Weg zu gehen. väterlicherseits ein Hugenotte und mütterlicherseits ein Christ, da war und ist nichts unmenschliches bei meinen Eltern gewesen, bis 2012 wusste ich nicht einmal wie mein Vater hieß, man beschrieb meine Eltern und Verwandte als asozial, irgend wann hatte man daran geglaubt. 

Was Hugenotten waren/sind, erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Hugenotten

Was Christentum bedeutet/ist, dass erfährt man auf dem nächsten Link. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Christentum

In der Verfassung der DDR stand nicht drin, dass Menschen psychisch zersetzt werden dürfen und sie zu züchtigen um sie zu sozialistischen Persönlichkeiten umzuerziehehen, es hatte im Juni 1961 auch niemand vor eine Mauer zu errichten, mit dem Bau begann man am 13.08.1961, schon dieser Bau dieses Bollwerks war  ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkerrechtswidrig. Wenn man sich die Verfassung der DDR in der Fassung von 1949 durchliest, wird man feststellen, dass das Politbüro und ZK der SED schon 1949 gegen die eigene Verfassung verstoßen hat. Es hatte auch niemand vor eine Mauer zu errichten, dass war die größte Lüge vom Politbüro und ZK der SED, samt den Helfershelfern.  

https://www.youtube.com/watch?v=YjgKKOdVRx4

Diese Aussage kam von Walter Ulbricht im Juni 1961 von niemand anders, am 13.08.1961 begann man mit dem Mauerbau.

 

Wer war Walter Ulbricht und was die Berliner Mauer bedeutet/war, erfährt man auf den nächsten zwei Links.

https://de.wikipedia.org/wiki/Walter_Ulbricht

https://de.wikipedia.org/wiki/Berliner_Mauer

Hier ein Mitschnitt von der Propagandasendung des Politbüro und ZK der SED, der Schwarze Kanal. 

https://www.youtube.com/watch?v=JxLQJwe9GiQ

 
 

Die Verfassung von 1949 war zwar nach Artikel 83 höherrangiges Recht der DDR, doch wurde sie fortlaufend durch Gesetze geändert (verfassungsdurchbrechende Gesetze), da alle Gesetze der DDR zuvor in der Nationalen Front, dem zwangsweisen Zusammenschluss aller Parteien der DDR verabredet wurden und die Volkskammer jedem Gesetz einstimmig (mit sehr, sehr wenigen Ausnahmen) zustimmte. Aus diesem Grunde sind vorstehen nur die formalen Änderungen des Verfassungstextes angegeben, nicht aber die faktischen Änderungen (mit wenigen Ausnahmen), die auch durch Verordnungen der Regierung bzw. seit 1954 des Ministerrates erfolgten. 

Das war die Nationale Front in der DDR, das klingt schon gruselig und besiegelte die Alleinherrschaft des Politbüro und ZK der SED.

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationale_Front_(DDR)

Was die Verfassung und Strafrecht der DDR sagte, erfährt man auf den nächsten Links.

 

https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassung_der_Deutschen_Demokratischen_Republik

http://www.verfassungen.de/de/ddr/ddr49-i.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Strafgesetzbuch_(DDR)

Was der Putnik- Deal ist/war vom Politbüro ZK der SED, das erfährt man auf dem nächsten Link. Es wird immer Menschen geben die verfluchen das Kapital, obwohl Kapital wichtig ist und haben sich doch auch selber bereichert, durch Enteignungen, Zwangsarbeit für den damaligen Westen, haben Menschen verkauft über das Gefängnis Kaßberg, heute Gedenkort in Chemnitz. Die Devisen die sie dafür kassiert haben, verschwanden mit dubiosen Versprechungen im Politbüro ZK der SED, sie sollen doch mal mit dem Thema ehrlich umgehen und nicht so tun als währe der Sozialismus den die DDR gelebt hatte die Lösung aller Probleme. Von Wladimir Iljitsch Lenin, Stalin und wie sie alle hießen, heißt nicht gleich Siegen lernen, dass hat auch zu Mord, Totschlag und willkürlicher Enteignungen Unterdrückungen mit sich gebracht um sich selber zu bereichern. Das verschollene Vermögen der SED könnte in die Bildung und Aufarbeitung geteiltes Deutschland fließen, Baustellen gibt es noch genug die die DDR hinterlassen hat, der kalte Krieg hat 40 Jahre angedauert. 

Der Nationalsozialismus unter Führung von Adolf Hitler  auch auf dem Gebiet der ehemaligen DDR und danach der Sozialismus in der DDR waren zwei unmenschliche Diktaturen, dass muss man so sagen. Man sollte sich es auch immer wiedermal vor den Augen halten, warum und durch was wurde das Land geteilt, was man am 13.08.1961 mit dem Mauerbau besiegelte.

https://de.wikipedia.org/wiki/Putnik-Deal

 

Als Aufstand vom 17. Juni 1953 (auch Volksaufstand oder Arbeiteraufstand) wird der Aufstand bezeichnet, bei dem es in den Tagen um den 17. Juni 1953 in der DDR zu einer Welle von Streiks, Demonstrationen und Protesten kam, die mit politischen und wirtschaftlichen Forderungen verbunden waren. Er wurde von der Sowjetarmee blutig niedergeschlagen; 34 Demonstranten und Zuschauer starben.

Dieser erste antistalinistische Aufstand hatte zahlreiche Ursachen, darunter der beschleunigte Aufbau des Sozialismus in der DDR, die damit verbundene Ignoranz der DDR-Führung gegenüber den Bedürfnissen der Arbeiterklasse einschließlich ihres Beschlusses, die Arbeitsnormen zu erhöhen, sowie weitere Fehler der SED.

Der Aufstand des 17. Juni wirkte als politisches Signal auf die Bevölkerung in den damaligen Ostblockstaaten.

Der 17. Juni war von 1954 bis zur deutschen Wiedervereinigung 1990 als „Tag der deutschen Einheit“ der Nationalfeiertag der Bundesrepublik Deutschland; er ist weiterhin Gedenktag.

https://de.wikipedia.org/wiki/Aufstand_vom_17._Juni_1953

Hier was zu den drei Diktatoren, Lenin/Leninismus, Stalin/Stalinismus und Hitler/Nationalsozialismus, dass waren Massenmörder mit ihren Helfershelfern, dass muss man so sagen, dass ist für mich Radikalismus/Extremismus. Nicht nur ich musste den Stalinismus/Kommunismus/Sozialismus gezwungenermaßen zu  DDR Zeiten erleben und stopfe mir selber die Wissenslücken, die mir der Sozialismus zu DDR verpasst hatte.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Wladimir_Iljitsch_Lenin

https://de.wikipedia.org/wiki/Leninismus

https://de.wikipedia.org/wiki/Josef_Stalin

https://de.wikipedia.org/wiki/Stalinismus




https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Hitler

https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialismus






Was Kapital bedeutet, dass erfährt man auf dem nächsten Link, so wie hier geschildert, gab es das nicht in dem Sozialismus in der DDR. Nach 40 Jahren DDR Diktatur sah es dementsprechend zur Wiedervereinigung 1989/90 aus, den kleinen Arbeiter/Angestellten in der DDR kann man nicht verantwortlich machen, dass sagen hatte zu DDR Zeiten bis 1989/90 das Politbüro und ZK der SED, beschützt vom Schutzschild und Schwert der SED, also dem MfS. Kapital muss man vernünftig investieren und einsetzen, damit man nicht auf der Stelle steht, 40 Jahre DDR hatten zur Wiedervereinigung 1989/90 nicht nur bei Menschen ihre Spuren hinterlassen.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kapital

 
Was funktionierte, war der Palast der Republik, im Volksmund auch Erichs Lampen- Laden genannt und alles drum herum was dem Sozialismus in der DDR nützlich war bis 1989/90 die Mauer viel, so sah es nach 40 Jahren DDR zur Wiedervereinigung auch aus, also man musste so einige Hinterlassenschaften  auch wegen dem Nationalsozialismus wieder aufbauen. Was Lenin, Stalin und wie sie alle hießen nicht hinbekommen haben, wurde nach der Wiedervereinigung vernünftig wieder aufgebaut nicht nur in Dresden, Baustellen hatten nun mal zwei Diktatoren hinterlassen. Kriege sind ganz großer Misst egal ob heiß oder kalt, dass bringt Zerstörung, Enteignungen, Massenmorde und Flucht- Ursachen mit sich. So manche Personen aus alten Zeiten wurden für die eigene Ideologie zu DDR Zeiten missbraucht, dass hatte mit geistigen Fortschritt nichts zu tun, dass war irgend wie auch Stillstand und etwas herum wursteln. Das nächste Bild zeigt eine überdimensionale Skulptur zu DDR Zeiten am Dresdner Hauptbahnhof, im Volksmund auch die drei Bahnhofsvorsteher genannt, schon beim vorbeilaufen, war man erschlagen und eingeschüchtert.

Die eins zigsten vernünftigsten waren  die Trümmerfrauen nach dem heißen Krieg nach 1945 auch in der DDR, sie hatten nach der Zerstörung angepackt, dass wieder versucht aufzubauen, was durch Radikalismus/Extremismus  und Terrorismus zerstört wurde, ihnen gehört die uneingeschränkte Anerkennung, sie wurden auch missbraucht für Propagandazwecke in der DDR, ein Walter Ulbricht, Margot Honecker und wie sie alle hießen/heißen vom Politbüro und ZK der SED, haben die Trümmerfrauen für ihre Sozialistische Propaganda eher missbraucht. Das Politbüro und ZK der SED war eine politische Sekte und die Hauptamtlichen des MfS, also das Schutzschild und Schwert der SED eine terroristische Organisation, als was anderes habe ich sie nicht erlebt, die man in allen Bereichen des SED Sozialismus fand zur damaligen DDR Zeit. Dann wurde auch nur das wieder aufgebaut, was dem Sozialismus in der DDR dienlich war um Menschen auch zu sozialistischen Persönlichkeiten zu erziehen, dass war nicht wirklich Geistiger Fortschritt und die Demokratie blieb auf der Strecke.

Was Trümmerfrauen waren, dass erfährt man auf dem nächsten Link.


https://de.wikipedia.org/wiki/Tr%C3%BCmmerfrau

 


Was der Palast der Republik war/brachte erfährt man auf dem nächsten Link

https://de.wikipedia.org/wiki/Palast_der_Republik
 

Damals war nicht alles besser, nicht wirklich, seit der Wiedervereinigung hat jeder die Chance es besser zu machen,  damit sich so etwas auch nicht wiederholen darf was ich auch auf dieser Homepage schildere.  Ich muss dazu auch sagen, in den 18 Jahren Heimerziehung habe ich nicht beigebracht bekommen, was ein friedlicher Protestant ist, eher was ein Kriegsveteran/Partisan, die Rote Armee ist, was Nationalsozialisten sind/waren und das der Westen was ganz böses ist. Das ein Nationalsozialist nichts gescheites ist/war habe ich bei Zeiten als Minderjähriger schon mitbekommen, Partisanen, Kriegsveteranen und die Rote Armee, haben mich eingeschüchtert und haben mir auch Angst gemacht, den Westen konnte ich erst nach der friedlichen Wiedervereinigung kennen lernen und bin darüber überglücklich, dass  der eiserne Vorhang 1989/90 gefallen ist. 

Einen friedlichen Protestanten zu DDR Zeiten, dass durfte ich nicht,  vielleicht täte es mir auch mal gut wenn ich friedlich protestiere, damit sich so etwas nicht wiederholen darf, was man nicht nur mit mir veranstaltet hatte unter der SED Herrschaft. Zu DDR Zeiten war ich gezwungenermaßen auch eine kleine Leuchte in der SED und bin am Schluss des DDR Sozialismus 1989/90 wie viele andere auch ausgetreten, die Begründung meines Austrittes findet man auf dieser Homepage. Man sollte eine Möglichkeit haben, die eigene Vergangenheit zu bewältigen und aufzuarbeiten, die DDR gab es schließlich 40 Jahre, ich habe sie 29 Jahre erlebt, hinter einem eisernen Vorhang. Ich will hier auch nichts pauschalisieren, ich spreche hier ausschließlich vom Politbüro und ZK der SED  samt den Hauptamtlichen Mitarbeitern des MfS, dem Arbeiter/Angestellten, den Lehrer, dem Polizisten, Leistungssportler, Fußballer, Künstler, FDGB Mitglied und was es alles gab in der DDR, werde ich nicht zu Verantwortlichen machen. Wer in das System DDR geboren wurde, der wurde auch sozialistisch erzogen mit sehr fragwürdigen Methoden, egal ob Er/Sie wollte oder nicht, mit Demokratie hatte das nichts zu tun gehabt, was da zu DDR Zeiten lief. 

Diejenigen, die heute noch der Meinung sind, mann kann alles mit Radikalismus/Extremismus/Terrorismus klären, die haben nicht wirklich was aus der Geschichte gelernt.  Religionen wurden zu DDR Zeiten unterdrückt, obwohl Religionen ein soziales Thema ist, Menschen mit Religösen Glauben wurden unterdrückt zu DDR Zeiten, zum Teil auch endsozialisiert durch willkürliche Enteignungen und psychisch zersetzt, was auch zu politischen Morden geführt hat. Religionen sollen sozial, friedlich und gerecht sein, Religionen müssen sich friedlich miteinander auseinandersetzen können, ansonsten landen man dort, wo man nicht wirklich landen will, dass hat die Geschichte sehr oft gezeigt auch heute. Auf uns scheint nur die eine Sonne. 


https://de.wikipedia.org/wiki/Trennung_zwischen_Staat_und_religi%C3%B6sen_Institutionen

Was ist ein Protestant, das erfährt man auf dem nächsten Link dieser Homepage, dass ist auch eine Art Protest diese Homepage, damit stelle ich den DDR Sozialismus den es bis 1989/90 gab an den Pranger, den es 40 Jahre gab und ich will dabei sachlich bleiben, ich mag es friedlich/diplomatisch. Der DDR Sozialismus, hatte allerhand zerstört nicht nur in mir, was ich versuche wieder gerade zurücken, was sich nicht einfach gestaltet, es gibt nicht nur diejenigen, die Verbrechen/Gewalttaten des Nationalsozialismus leugnen, es gibt auch diejenigen die Verbrechen/Gewalttaten des DDR Sozialismus leugnen, Leugner sind  Kriegstreiber egal ob heiß oder kalt, dass hat die Geschichte gezeigt. Ich meide Radikalismus/Extremismus/Terrorismus egal aus welcher Richtung Art und Form,  mit mir kann man sich friedlich, vernünftig, sachlich unterhalten und auseinandersetzen,  nur so wird man den Frieden bewahren, nicht nur mit mir, den ich zu DDR Zeiten bis 1989/90 vermisst hatte, zum Teil noch heute, den sozialen Frieden. Was ich möchte, sind auch Täter beim Namen nennen, die mir Verbrechen/Gewalttaten angetan haben, ich kann auch nicht das schön Reden, was nicht schön war, was ich da zu DDR Zeiten erlebt habe. 

 

Im nächsten Link was zum Thema "Flucht aus der Sowjetischen Besatzungszone", auch den Hintergründen, warum ein Mensch zu DDR Zeiten geflüchtet ist bzw. es wollte. Durch 18 Jahre Heimerziehung in der DDR hatte ich sehr viel Ängste, war eher eingeschüchtert und bin nicht in den Westen gegangen, mir klebte das MfS sehr lange an den Fersen auch nach der Wiedervereinigung, die Liste ist lang, eine Flucht meinerseits war unmöglich. Nicht nur mir hatte man ein westliches Feindbild vermittel was ein auch geprägt hatte, dass war pädagogisch völlig daneben, was jetzt nicht heißt, dass ich was gegen den Osten habe, für mich ist es ein Land mitten in Europa und auf diesem Planeten. Ein persönliches Umdenken hat bei mir erst 2012 begonnen, als man den Fonds- Heimerziehung eingerichtet hat und ich in die Kinderheim- Akte schauen konnte, bis dahin habe ich nur verdrängt und negative Ereignisse mir schön geredet, ich ertappe mich hin und wieder da heute noch, persönliche Aufarbeitung ist keine angenehme Angelegenheit, gerade bei Baustellen, die man unfreiwillig vom DDR Sozialismus verpasst bekommen hatte. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Flucht_aus_der_Sowjetischen_Besatzungszone_und_der_DDR
 

Mein Urgroßvater Oskar Bruno Hugo Karge, Sohn des Bauern Friedrich Wilhelm Karge und seiner Ehefrau Auguste geb. Hoferichter, Oskar Bruno Hugo Karge wurde am 10.02.1874 in Altenlohm geboren und in der alten Kirche zu Altenlohm getauft. Er baute mit Gerhard Langmaack eine Kirche 1936 wieder auf, die 1935 niederbrande. In dieser Familie war nichts asozial, dass passte eher nicht in den Sozialismus der DDR, Er starb am 28.07.1945, Er wollte die Landwirtschaft/Güter nie aufgeben die er besaß. Die Familie Karge war/ist eine christliche/liberale Familie, was nicht in den Sozialismus der DDR passte, sie wurde eher unterdrückt und enteignet. Max Münch geboren am 14.06.1928 in Rummelsdorf Kreis Strehlen in Schlesien, der meine Mutter geb. Hannelore Charlotte Maria Karge geb. am 19.09.1933 getauft in der Kirchengemeinde Holzminden/Niedersachsen 1955 von West nach Ost gebracht hatte, wusste bescheid um was es geht, man musste die Enteignung auch besiegeln, die Stasi wusste schon genau wem sie von West nach Ost gebracht hatte, die Stasi war eine terroristische Organisation, ich muss jetzt hier auch nicht schildern, wer sich da rechtswidrig an Vermögen/Besitzgüter  der Familie Karge bereichert hat.

Vor 1955 hatte meine Mutter die DDR nie gesehen/erlebt, alle die zuvor von meiner  Familie mütterlicherseits im Osten waren sind von Ost nach West geflüchtet zumindest ein Teil bzw. wurde kurzer Prozess gemacht gleich nach dem Krieg. Diese Familie waren zur keiner Zeit weder bekennende Stalinisten/Kommunisten noch Nationalsozialisten, dass sind wir auch heute nicht, mein Opa mütterlicherseits der Arthur Karge war ein ausgebildeter Diakon und hatte die Laufbahn Kardinal eingeschlagen der kurz vor Kriegsende als Sanitäter gefallen ist, wegen  den sinnlosen Nationalsozialismus, Er war auch kein Waffen- Narr, ich bin das auch nicht. Ich muss belegen können seit der Wiedervereinigung, dass ich zu keinem Zeitpunkt von Eltern abstammte die nicht mit Kindern umgehen konnte, dass mach ich auch mit dieser Homepage, ich empfand es als sehr unmenschlich/kriminell, was man mit mir und meiner Familie zu DDR Zeiten veranstaltet hat, soziale/christliche/friedliche Werte wurden mir in den 18 Jahren Heimerziehung ausgetrieben, dass wurde unterdrückt und gab es nicht in den Einrichtungen die der Umerziehung galten. In meinem ersten Buch "Der Staat in der Republik" bin ich mit dem Namen meiner verstorbenen Mutter ganz bewusst offen umgegangen, Hannelore Charlotte Maria Karge, in der Hoffnung, dass sich Verwandte mütterlicherseits bei mir melden. Jeder Mensch hat einen Stammbaum und ich wollte schon wissen, habe ich auch einen Stammbaum, bis 2013/14 habe ich mich eher wie das fünfte Rad an einem Leiterwagen gefühlt und bin trotzdem meinen friedlichen Weg gegangen, den ich auch weiter gehen werde.  

Ein Familienbuch meiner Familie besitze ich nicht, dieses verschwand in den dunkelsten Kanälen, wahrscheinlich schon zu DDR Zeiten, ich besitze seit 2014 die Chronik meines Urgroßvaters Oskar Bruno Hugo Karge, somit bekomme ich auch eine Struktur und weiß nun endlich wo auch meine Wurzeln liegen.  Ich bekam in der Adventszeit 2014 den ersten Brief von Verwandten mütterlicherseits aus den alten Bundesländern. Ich stimme ihnen voll und ganz zu was sie in dem Brief auch schreiben. Meine Geschwister väterlicherseits hatte ich bereits 2013 über den DRK Suchdienst München gefunden, Geschwister Mütterlicherseits halten sich sehr bedeckt, sie verschwanden schon zu DDR an sehr Hochrangige SED Kader. 

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Meine Großeltern und Eltern haben weder Hexen verbrand und auch nicht gemordet, dass waren friedliche und soziale Arbeitgeber, die nicht zu 150 Prozent ganz im Sinne des Politbüro und ZK der SED waren. 

Was ein Diakon ist/war, das erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Diakon


Seit 04.04.2018 gibt es mich wirklich, mich gab es auch vorher schon, nur nicht in dieser Form und ich hatte Eltern die mich friedlich/sozial und Christlich hätten erziehen können und nicht sozialistisch, was man nicht wollte, wie gesagt, Religionen wurden zu DDR Zeiten unterdrückt.



Wer Gerhard Langmaack war und was Er alles für friedliche Zwecke auf die Beine gestellt hat, dass erfährt man auf den nächsten Links, da war nichts unmenschliches. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Langmaack








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Man sollte in Einrichtungen die der Umerziehung galten in der DDR zu sozialistischen Persönlichkeiten umerzogen werden, im selben Atemzug  hat man dafür gesorgt, dass man keine sozialistische Persönlichkeit werden darf. Diese Vorgehensweise nennt man auch psychische Zersetzung. 

Folgender Link beschreibt die psychologische Zersetzung durch das MfS bei Gruppen, Einzelpersonen und wie sie operativ vorgegangen sind, ich war noch nicht einmal volljährig, da hat man schon solche Zersetzungsmaßnahmen nicht nur gegen mich eingesetzt. Das ganze aus politischen Gründen, man stammte von vermögenden Grundbesitzern/Aktionären/Christen ab die auch in sinnlose Kriege mit investieren mussten, ob sie wollten oder nicht, wer nicht wollte, der wurde platt gemacht.  Meine Mutter, Vater und Ihr letzter Sohn mussten schon viel zu früh sterben, dass waren die Wissenden und auf mich hat man aufgepasst und versucht mich psychisch zu zersetzen, ich kannte bereits die Vorgehensweise des MfS und die Persönlichkeiten die dahinter steckten. Hier haben auch politische Morde statt gefunden, dass sind Verbrechen/Gewalttaten die nicht verjähren, dass herauszufinden, war keine leichte Aufgabe für mich. Das sind schon heftige Baustellen, die man vom DDR Sozialismus verpasst bekommen hat, dass musste schon geheim bleiben, gerade weil das Politbüro und ZK der SED der DDR die Finger im Spiel hatten samt Familie Florin/Peter Florin Mitglied Politbüro und ZK der SED,  mehr zu diesem Thema auf dieser Homepage.

https://de.wikipedia.org/wiki/Zersetzung_(Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit)

Was der Erste und Zweite Weltkrieg waren/bedeuteten, dass erfährt man auf den zwei nächsten Links. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Erster_Weltkrieg

https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Weltkrieg

Warum gab es die Stasi?




Man beachte die Frauenquote des Politbüro und ZK der SED, ganz im Sinne des Politbüro und ZK der SED, Frauen hatten da nicht viel zu sagen.  

Die Stasi war das Schutzschild und Schwert der Sozialistischen Einheitspartei Deutschland, der Chef des MfS war Erich Mielke, als man 1950 das MfS gegründet hatte war man auf alte Gestapo/NSDAP Mitglieder angewiesen, dass geschah im Ramen der Entnazifizierung, so ist die Truppe zu meiner Zeit auch aufgetreten. Das MfS war auch zum Teil eine radikale/extreme und terroristische Organisation, die die schmutzige Arbeit für bekennende Stalinisten/Kommunisten erledigt haben, ihre Tentagel haben sie bis in den Westen ausgefahren um politische Morde zu begehen, also alle die nicht so tickten wie die SED wurden eingeschüchtert und auch platt gemacht. Für diese Tätigkeit beim MfS waren nicht alle geeignet, freiheitsliebende und friedliche Menschen passten nicht in die Truppe des MfS, mit dieser Truppe hatte die SED ihren Laden auch sauber gehalten, was die schmutzige Arbeit anging, die haben alle eingeschüchtert und platt gemacht, die freiheitlich/friedlich gedacht haben auch Minderjährige, deswegen hat das MfS auch versucht ihre Vergangenheit zu vernichten. So manch einer von damals, wundert sich heute noch darüber, dass der BND zur damaligen Zeit so manche Persönlichkeiten in der DDR unter die Lupe genommen hat, dass lag daran, der Westen  hat seine demokratischen Werte verteidigt, russische Panzer hat man schon 1953 nicht mit Pfeil und Bogen bzw. mit faulen Obst aufgehalten. Wenn der Verfassungsschutz heute Menschen unter die Lupe nimmt, dann liegt es daran, dass so einige nichts aus der Geschichte gelernt haben, Radikalismus/Extremismus/Terrorismus egal aus welcher Richtung ist Gift für eine Demokratie, so manche Bildungslücke hatte der Sozialismuuus in der DDR hinterlassen und mit den drei Bahnhofs- Vorstehern am Dresdner Hauptbahnhof zu DDR Zeiten, konnte man nicht wirklich einen Blumentopf gewinnen. Mehr zu diesem Thema auf dieser Homepage.  

Das war die SED

https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialistische_Einheitspartei_Deutschlands

Wer Erich Mielke und das MfS waren erfährt man auf dem nächsten Links.

https://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Mielke

https://de.wikipedia.org/wiki/Ministerium_f%C3%BCr_Staatssicherheit




Man wurde in Einrichtungen auch missbraucht zu Zwecken des MfS, ich hatte einen Vormund, dass hatte man wenn man als Elternlos von der Abteilung Volksbildung eingestuft wurde, obwohl ich von Eltern abstammte. Ab dem 10. Lebensjahr hatte ich einen Vormund, von der Abteilung Volksbildung bekam ich Briefpapier und musste berichten wie es war, wenn ich dort einmal im Monat war. Der Vormund hatte Verwandtschaft im damaligen Westdeutschland, ich bin richtig ausgequetscht wurden von diesen Personenkreis der Abteilung Volksbildung. Einmal bekam ich eine Tafel Kinder- Riegel aus Westdeutschland, die habe ich an Kinder verteilt, die auch niemanden hatten, man wurde verbal niedergeknüppelt weil diese Schokolade vom Klassenfeind war, pädagogisch völlig daneben. Mir wirft sich natürlich die Frage auf, war ich so Anfang/Mitte der 70er Jahre als Minderjähriger schon ein IM, versucht hat man alles um den Sozialismus zu verteidigen zu DDR Zeiten, also bis 1989/90.

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Folgender Link zum Thema Zwangsadoptionen, auch aus politischen Gründen in der DDR geschehen. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Zwangsadoption

 
Der Verfassungsschutz/BND ist mir heute lieber als damals zu DDR Zeiten das MfS, man muss eine Demokratie auch gegen Redikalismus/Extremismus/Terrorismus verteidigen können, was das MfS nicht gemacht hat, dass MfS war nur das Schutzschild und Schwert der SED, so sind sie auch aufgetreten zu DDR Zeiten. 

Was ist der Verfassungsschutz, dass erfährt man auf dem nächsten link. 


https://de.wikipedia.org/wiki/Verfassungsschutz

Was der BND ist auf dem nächsten.

https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesnachrichtendienst

Zum Schluss stelle ich fest, dass wenn jemand sich Vermögen durch eigene Arbeit aufgebaut hat, mit dem Vermögen soziale Arbeitsplätze schafft, eine Kirche mit aufgebaut hat um christliche/friedliche und soziale Werte zu vertreten, der handelt nicht unmenschlich bzw. asozial. Unmenschlich ist wer Kirchen wegsprengt um sich einzumauern, Synagogen abfackelt und dadurch auch Menschen zu enteignen/unterdrücken, sozial gerecht heißt nicht, friedliche Menschen um die Ecke zu bringen, um sich selber zu bereichern, dass war eher ungerecht und asozial zu DDR Zeiten und Zeiten des Nationalsozialismus. Aufgearbeitet habe ich was mich betrifft mit Unterstützung und  ich lebe in heute hier und jetzt, was geblieben ist, dass sind die Baustellen die mir das Politbüro ZK der SED und Nationalsozialismus, samt den ausführenden Kräften also das MfS und Paar andere verpasst haben zu DDR Zeiten.

Ich betrachte mich nicht als Opfer bzw. Täter, wenn dann bin ich ein Betroffener der DDR Diktatur, der es mit Opfern und Tätern zu tun hatte. Man muss sich auch mal hinterfragen, was ist ein Opfer, ein Täter oder ein Betroffener,  also bevor ich mich selber in eine Rolle versetze, hinterfrage ich mich erst einmal selber, zuschnell betrachtet man sich als Täter bzw. Opfer, mit dieser Frage kann man persönlich die Schuldfrage stellen. Ich persönlich gebe mir für Geschehnisse die ich zu DDR Zeiten erleben musste, samt den Baustellen die der Sozialismus  mir zu DDR Zeiten verpasst hat nicht die Schuld. Die DDR hatte sich eingemauert, den einen oder anderen ging es gut in der DDR, dass muss man auch sagen, es gab auch die politisch verfolgten, dass waren nicht wenige, egal ob Minderjährige bzw. Erwachsene, man geht von 250.000 bis 300.000 aus, darunter zähle ich auch die Zwangsadoptionen, die aus politischen Gründen statt gefunden haben. Der größte Teil in der DDR wird lieber geschwiegen haben, auch ich, dass lag daran, ich war ziemlich eingeschüchtert, bis ich 2012 diese Kinderheim- Akte in der Hand hatte und mir bewusst wurde, was da überhaupt lief im Verborgenen. Also nicht alle waren zu DDR Zeiten politisch Verfolgte, obwohl sie eingemauert waren, was wiederum Völkerrechtswidrig war. 


Was galt unter politischer Haft zu DDR Zeiten, dass erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Haft_(DDR)

Liste ehemaliger NSDAP-Mitglieder, die nach Mai 1945 politisch tätig waren, auch in der DDR, dass geschah im Rahmen der Entnazifizierung, es gab diejenigen die aus der Geschichte gelernt haben  und diejenigen die nichts gelernt haben und leugnen, in Westeuropa entwickelte sich dank des Marshallplan eine Demokratie. In der DDR entstand eine Diktatur des Proletariats, irgendwie haben die Genossen des Politbüro und ZK der SED samt den ausführenden Kräften es nicht richtig umgesetzt bzw, falsch verstanden, und mit dem Proletariat alle Länder vereinigt euch, hatte es nichts zu tun was in der DDR bis zur Wiedervereinigung 1989/90 lief, wer sich einmauert hat mit alle Länder vereinigt euch nichts am Hut.  

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_ehemaliger_NSDAP-Mitglieder,_die_nach_Mai_1945_politisch_t%C3%A4tig_waren
 

Konrad Hermann Joseph Adenauer (* 5. Januar 1876 in Köln; † 19. April 1967 in Rhöndorf; eigentlich Conrad Hermann Joseph Adenauer) war von 1949 bis 1963 der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland und von 1951 bis 1955 zugleich erster Bundesminister des Auswärtigen.

Bereits im Kaiserreich und in der Weimarer Republik absolvierte der Jurist und Angehörige der katholischen Zentrumspartei eine politische Karriere: Er war Oberbürgermeister von Köln, gehörte dem preußischen Herrenhaus an und war Präsident des preußischen Staatsrats. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde er seiner Ämter enthoben und war zeitweise inhaftiert.

Adenauer gehörte zu den Begründern der CDU, deren Partei­vorsitzender er von 1950 bis 1966 war. Als Präsident des Parlamentarischen Rates sowie als erster Bundeskanzler und Außenminister der Bundesrepublik Deutschland prägte er eine ganze Ära. Der zum Amtsantritt bereits 73-Jährige setzte sich für Bonn als Bundeshauptstadt ein, stand für eine Politik der Westbindung und der Europäischen Einigung und eine aktive Rolle der Bundesrepublik in der NATO. Adenauer stand wirtschaftspolitisch für das System der Sozialen Marktwirtschaft. Er verfolgte einen antikommunistischen Kurs im Inland wie gegenüber der Sowjetunion und deren Satellitenstaaten.

Wer der erste Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland war, dass erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad_Adenauer




https://de.wikipedia.org/wiki/Konrad-Adenauer-Stiftung

Was bedeutete/war der Marshallplan und Diktatur des Proletariats erfährt man auf dem nächsten Link. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Marshallplan

https://de.wikipedia.org/wiki/Diktatur_des_Proletariats

Was der Begriff Demokratie bedeutet/ist erfährt man auf dem nächsten Link.

https://de.wikipedia.org/wiki/Demokratie

Als nächstes zum Thema Blockparteien in der DDR

https://de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei

Ich bevorzuge freiheitliche/soziale und friedliche/christliche Werte, dass hatte ich persönlich zu DDR Zeiten vermisst, freiheitliche/christliche Werte wurden auch in Einrichtungen die der Umerziehung galten nicht vermittelt, ich hatte eher den Eindruck, dass Menschen mit christlichen Glauben in ein negatives Licht zu DDR Zeiten gerückt wurden. Religion ist für mich ein soziales Thema geworden, was zu DDR Zeiten in der DDR unterdrückt wurde unter der Führung der SED Herrschaft. Radikalismus/Extremismus/Terrorismus haben zu heißen und kalten Kriegen geführt, die auch von Deutschland ausgingen und das Land 40 Jahre geteilt hatten. 

Christen und Kirchen in der DDR

Christen stellten zum Zeitpunkt der Gründung der DDR (1949) mit ca. 92 Prozent eine deutliche Mehrheit ihrer Bevölkerung dar. Die größte Religionsgemeinschaft waren die evangelischen Landeskirchen, bis 1969 gesamtdeutsch in der EKD und anschließend im Bund der Evangelischen Kirchen in der DDR organisiert, gefolgt von der römisch-katholischen Kirche. Im Laufe der Zeit verminderte sich die Zahl der Kirchenmitglieder, unter anderem aufgrund einer atheistischen Bildungs- und Religionspolitik, die ein nicht-religiöses und materialistisches Weltbild propagierte und Repressionen gegenüber Gläubigen und Kirchen beinhaltete.

Das Verhältnis zwischen DDR-Staatsführung und christlichen Kirchen war von Anfang an schwierig und voller Spannungen. Der atheistische Marxismus-Leninismus, die Staatsideologie der DDR, postulierte ein Verschwinden von Religion auf dem Weg zum Kommunismus, auf dem sich die SED sah. Die Kirchen waren für den Staat schon aus diesem Grund ideologische Gegner (Religion als „Opium des Volkes“), auch wenn in der DDR-Kirchenpolitik immer wieder harmonisierende Tendenzen vorhanden waren. 

Folgender Link beschreibt Christen und Kirchen in der DDR und wie man auch gegen Christen zu DDR Zeiten vorgegangen ist. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Christen_und_Kirchen_in_der_DDR

Was Religion bedeutet, dass erfährt man auf dem nächsten Link 

https://de.wikipedia.org/wiki/Religion

Was der Koran bedeutet/ist, dass erfährt man auf dem nächsten Link. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Koran

Was ist/bedeutet der Islamische Staat, das erfährt man auf dem nächsten Link. 

https://de.wikipedia.org/wiki/Islamischer_Staat_(Organisation)

Meine Mutter hatte sehr oft gebetet und oft nach der Wiedervereinigung zu mir gesagt, mein Junge, dass Du das überlebt hast, ist ein Wunder, ich konnte mit dieser Aussage nie so richtig etwas anfangen, man hatte Sie mir als asozial/Geistes gestört und das sie nicht mit Kindern umgehen kann beschrieben. Sie starb am 31.08.2001 um 02:00 Uhr, Sie richtig beerdigen, dass durfte ich nicht, dass Erziehungsrecht wurde Ihr zu DDR Zeiten per Beschluss entzogen, der letzte Sohn meiner Mutter  und ich, haben Sie auf dem Heidefriedhof in Dresden auf der Wiese in einer Urne eingebettet. Seit dem ich 2012 begonnen habe aufzuarbeiten und die Chronik der Familie Karge also der Familie meiner Mutter auch besitze, was den Teil meiner Mutter betrifft schau ich auch seit 2014 in die Bibel und zünde eine Kerze an und denke an diejenigen, die ich wegen einem eisernen Vorhang die das Land geteilt hatten nie kennen lernen durfte und an diejenigen die wegen sinnlosen Kriegen egal ob heiß oder kalt ihr Leben lassen mussten, was mich dann auch bewegt hat, mich mit Religionen zu beschäftigen und auseinander zusetzen. 




Ich hatte dann mit 18 Jahren auf der Tharandter Str. 10 eine Wohnung bekommen direkt gegenüber vom Polizeirevier West in Dresden, musste mich in Regelmäßigen Abständen beim Genossen ABV (Abschnittsbevollmächtigten) melden, obwohl ich nie was getan habe, in mir kam immer wieder die Frage auf, was wollen sie von mir. In der letzten Einrichtung die der Umerziehung galt warb man für das MfS, da kam auch ein Genosse Offizier in die Einrichtung, mir wollte der Genosse den Beruf des Polizisten schmackhaft machen, dass ging dann schon nach hinten los, ich bin kein Waffen- Narr, also ich bin das nicht geworden, dass hat auch was mit meiner ganz persönlichen Einstellung zu tun gehabt, dass MfS war ja nicht mal in der Lage Verbrechen/Gewalttaten aufzudecken, die in Einrichtungen die der Umerziehung galten begangen wurden, wenn es den eisernen Vorhang nicht gegeben hätte, dann vielleicht, ich war lieber in dem Lehrbetrieb als in dieser Einrichtung, also raus aus diesem Sumpf, dass hat dem Genossen auch nicht gefallen, so sahen dementsprechend Beurteilungen der Abteilung Volksbildung aus. Ich bin meinen friedlichen Weg gegangen, den gehe ich heute noch und lasse mich von diesem Weg auch nicht abbringen, der Sozialismus in der DDR hatte auch mich besiegt ob ich wollte oder nicht. Wenn man 18 Jahre lang beigebracht bekommen hatte, der Sozialismus wird siegen, dass ganz mit fragwürdigen Methoden, dann hat man irgendwann daran geglaubt, bis ich dann mal 2012 die Kinderheim- Akte in der Hand hatte und bei mir ein Umdenken stattgefunden hat, der Sozialismus in der DDR war ganz großer Misst hinter dem eisernen Vorhang. Ich hatte heimlich Kontakt mit meiner Mutter als ich volljährig war aufgenommen, also zum damaligen Klassenfeind, dass war den Genossen zuviel des Guten, das durfte ich nicht. Ich gehe heute meinen friedlichen Weg weiter, nicht weil der Sozialismus es so gewollt hätte, nein die hätten mich lieber in eine andere Schublade gedrückt, nein weil ich das so will und lasse mich da auch nicht negativ beeinflussen und wenn man weiß wie das Politbüro und ZK der SED samt dem MfS damals tickte, dann sage ich auch, dass man in den Einrichtungen die der Umerziehung galten kein Miteinander beigebracht wurde, obwohl miteinander ganz wichtig ist in einer Gemeinschaft.  Ich habe festgestellt, dass ein miteinander auch zu DDR Zeiten mit friedlichen und demokratischen Kräften funktioniert, nicht mit radikalen/extremen und terroristischen Kräften. 

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Ich hatte natürlich heimlich Kontakt mit meiner Mutter aufgenommen, was ich nicht durfte, Sie war ein Klassenfeind, dass hatte man mich auch spüren lassen und meine erste Wohnung gegen über vom Polizeirevier West fand ich völlig demoliert vor. Ich bin dann bei einer Hochgradigen ehemaligen Mitarbeiterin untergekommen, man hat schon dafür gesorgt, dass ich ja keinen Kontakt zum Klassenfeind aufnehme.

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Soziale Kompetenz liegt bei mir vor, dass habe ich mir selber beigebracht bzw. ich bin so, durch Missbrauch/Zersetzung und Verbrechen/Gewalttaten an mir zu DDR Zeiten, stoße ich bei manchen Tätigkeiten an meine Grenzen, Geistig top fit, nur körperlich schwere Tätigkeiten stoße ich an meine Grenzen, da wurde mir unfreiwillig zu viel Schaden zugefügt. Gelernt damit umzugehen habe ich, mir blieb auch gar nichts anderes übrig, mehr zu den Themen Missbrauch und Zersetzung auf dieser Homepage. Ich kann mitwirken/mithelfen, dass sich so etwas, was bis 1989/90 hinter dem eisernen Vorhang lief auch nicht wiederholen darf, dass ganze sachlich und vernünftig. Mein Traum war/ist Sozial- Arbeiter/Pädagoge schon zu DDR Zeiten, dass durfte ich zu DDR Zeiten nicht werden, ich hätte schon gewisse Erziehungsmethoden zu DDR Zeiten an den Pranger gestellt, dass hätten sie damals in der DDR mit Sicherheit nicht zugelassen, Potentiale die in mir geschlummert haben/vorhanden sind, hatte man bei mir zu DDR Zeiten unterdrückt. Gerade unfreiwillige gestrandete Menschen auch Minderjährige benötigen Hilfe, auch in heutigen Zeiten durch Radikalismus/Extremismus/Terrorismus, Gewalt und Missbrauch, egal in welcher Art und Form.

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Also wie gesagt ich durfte keine Sozialistische Persönlichkeit werden zu DDR Zeiten, was ich jetzt nicht so traumatisch finde in Einrichtungen die der Umerziehung galten, dass sah dann wie folgt aus, man hat wirklich versucht mich in die asoziale Schiene zu drücken was durch meine friedliche Einstellung nicht gelungen ist. So funktionierte eher psychische Zersetzung ganz im Sinne der Abteilung Volksbildung und dem MfS, entweder hat man sich auf die Spielchen eingelassen oder man hat innerlich gesagt, ihr könnt mich mal mit eurem Sozialismus zu DDR Zeiten, nur die zwei Möglichkeiten gab es für mich, dass hatte natürlich auch Konfliktpotential mit sich gebracht und es kam zu Ausraster/Übergriffen von paar einzelnen Pädagogen und meiner Person zu Ausraster in den Einrichtungen die der Umerziehung galten, was auch so gewollt war und galt eher der Zersetzung. Es stand nicht in der Verfassung der DDR, dass man solche Zersetzungsmaßnahmen gegen Schutzbefohlene Minderjährige/Jugendliche in den Einrichtungen die der Umerziehung galten anwenden darf, dass geschah willkürlich. Laut Strafrecht der DDR hätten diese Zersetzungsmaßnahmen schon zu DDR Zeiten strafrechtlich verfolgt werden müssen, Strafrecht und andere Rechtsgrundlagen wurden in Einrichtungen die der Umerziehung galten zu DDR Zeiten nicht vermittelt, man sollte zu Sozialistischen Persönlichkeiten um erzogen werden, ganz im Sinne des Politbüro ZK der SED, was durch diese Zersetzungsmaßnahmen nach hinten losging. 
 
Hier auch Beurteilungen/Fremdeinschätzungen von der Abteilung Volksbildung/Heimleitung und dem Lehrbetrieb, man war zur keiner Zeit so, wie die Abteilung Volksbildung mich beurteilt hatte, dass ganze galt der Zersetzung auch von Minderjährigen in der DDR, dass muss man so sagen.

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Das war pädagogisch völlig daneben von der Abteilung Volksbildung, dem MfS und dieser Heimleitung, so hat man nur eintöniges Handeln gefördert und keine Kreativität, mit sozialer Kompetenz hatte es nichts zu tun was in den Einrichtungen lief die der Umerziehung galten, zumindest das was ich erleben musste, mehr dazu auf dieser Homepage. 

Ob die DDR ein Unrechtsstaat war, beantworte ich wie folgt: Ja nicht nur für mich persönlich war die DDR ein Unrechtsstaat, dass muss man so sagen, was nutzte mir täglich der halbe Liter Milch und das andere drum herum was der Sozialismus in der DDR bis 1989/90 mit sich brachte, wenn ich als politisches Druckmittel gegen Eltern, Verwandte und Geschwister missbraucht wurde und auch danach, nur weil diese westliche/christliche Werte vertraten. Schlimm genug, dass keiner von den ehemaligen Verantwortlichen nach der Wiedervereinigung nicht in der Lage waren mir mitzuteilen, dass man Verwandte und Geschwister hat. Mir persönlich tat es sehr gut, dass der eiserne Vorhang 1989/90 gefallen ist der das Land und Europa geteilt hatte. Ich durfte nur die 6. Klasse zu DDR Zeiten erreichen, dass war so gewollt aus politischen Gründen in meinem Fall, ich habe mich dann nach und nach gebildet, es blieb mir gar nichts anderes übrig, schon durch Neugierde, konnte ich Wissenslücken stopfen, die mir der Sozialismus zu DDR Zeiten verpasst hatte. Also neugierig sein hat auch was positives und ich werde weiterhin schön neugierig bleiben, werde auf mich aufpassen.

Ich möchte mich auch nicht als Verlierer der Wiedervereinigung hinstellen, die Gewinner sind auch ehemalige Mitarbeiter des MfS und Politbüro ZK der SED, wer von den Damaligen gibt zu, dass Sie/Er fahrlässig gehandelt hat, unter der Hauptüberschrift, der Sozialismus wird siegen. Man kann sich nicht nach dem Adoptionsrecht der alten Bundesländern richten bei politisch Verfolgten in der DDR, in der DDR liefen Zwangsadoptionen aus politischen Gründen anders ab, dass belege ich nicht nur auf dieser Homepage.  Es gab 250.000 bis 350.000 politische Verfolgte in der DDR, Erwachsene und Minderjährige, dass muss man so sagen.   


Ehemalige Verantwortliche haben mir immer wieder versucht beizubringen, dass mich das Leben gebeutelt hat, dass ist nicht ganz richtig, zu DDR Zeiten haben mich Menschen gebeutelt die von Hass und Habgier geprägt waren und mich in eine negative Ecke gestellt haben, so war ich nie und werde ich auch nicht sein. 

Auf dem nächsten  Link gehe ich auf Medikamentenmissbrauch in der DDR und Sexuelle Gewalttaten ein und andere Themen die der Aufarbeitung DDR Diktatur dienlich sind. 


http://renemuench1.ibk.me/

Hin und wieder wird diese Homepage geheckt, aus was für Gründen auch immer, ich bleibe sachlich, werde niemanden beleidigen und bedrohen, von mir geht auch kein Hass und Hetze aus. Ich mag den Extremismus/Radikalismus und Terrorismus nicht, den es auch zu DDR Zeiten gab,  zu DDR Zeiten hatte man darüber geschwiegen, dass durfte es ein einem sozialistischen Arbeiter und Bauernstaat nicht geben. Kriege sind ganz großer Misst, egal ob heiß oder kalt und eine Gefahr für die Demokratie, eine Demokratie muss man auch vernünftig verteidigen können, es gibt also keinen Grund diese Homepage zu hecken. Ich werde auf keinen Fall pauschalisieren, ich fühlte mich auch nicht von der gesamten DDR Bevölkerung verfolgt, dass waren eher das Politbüro ZK der SED und das Schutzschild und Schwert dieser SED, also das MfS, die da versucht haben aus mir ein sozialistische Persönlichkeit zu machen was irgendwie gescheitert ist. Von den Ehemaligen hört man hin und wieder, dass es heute nicht besser sei als damals, dass ist nicht ganz richtig, heute hat jeder die Möglichkeit Verbrechen/Gewalttaten anzuzeigen die ein widerfahren sind ohne das man Angst heben muss dafür bestraft zu werden bzw. verurteilt wird.

Es hat auch jeder von den Damaligen Verantwortlichen die Möglichkeit gegen mich rechtliche Schritte einzuleiten, wenn die angesprochenen Personen auf dieser Homepage der Meinung sind, dass meine Aussagen auf dieser Homepage nicht der Wahrheit entsprechen. Ich sehe mich mittlerweile verpflichtet gegen diejenigen Anzeige zu erstatten, die zu DDR Zeiten politische Morde begangen haben bzw. versuchte Morde, Morde und versuchter Mord, dass sind Straftaten/Verbrechen die nicht verjähren.